Seltene Erden: 440 neue Vorkommen

Hannover. Sie stecken in Handys, Flachbildschirmen, Energiesparlampen und Windkraftanlagen: seltene Erden. China hat zwar bei der Förderung dieser Hightech-Metalle eine große Marktmacht, verliert aber Anteile. 2010 kamen 98 Prozent dieser Rohstoffe aus dem Reich der Mitte, im vergangenen Jahr waren es noch 92 Prozent, meldet die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe. Seit 2011 wurden weltweit 440 neue Vorkommen entdeckt.


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Schlagwörter: Export Rohstoffe

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