Moment mal!

Roboter geht in Kanada auf landesweite Tramp-Tour

Auf Hilfe des Menschen angewiesen: „Hitchbot“ hält den Daumen raus. Foto: Reuters

Reisende Robotermenschen kennen wir bisher nur aus Filmen wie „Star Wars“. Jetzt aber trampt „Hitchbot“ 7.000 Kilometer durch Kanada. Losgeschickt haben ihn Forscher der Ryerson Uni in Toronto.

Laufen kann der kleine Fratz nicht, er lässt sich ins Auto tragen. Dann plaudert er mit dem Fahrer über Fernsehserien oder Eishockey. Möglich machen es Spracherkennung, Navi-Stimme und Chat-Software. Mit dem Experiment will man testen: Geht das gut? Können Mensch und Maschine miteinander?

Immerhin zeigt ja der Rekordstand bei der Beschäftigung, dass der Roboter uns nicht die Jobs wegnimmt. Im Schnitt schafft er sogar 3,6 zusätzliche, meldete kürzlich der Robotik-Weltverband IFR: Er ermöglicht etwa in der Elektronik-Industrie Produktion in großem Stil – für die es an anderer Stelle mehr Menschen braucht.

Hitchbot live: hitchbot.me


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