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Stabile Konjunktur half Firmen und Verbrauchern

Pleiten weiter rückläufig

Wiesbaden. 5.020 Unternehmen in ganz Deutschland, darunter 372 aus dem Verarbeitenden Gewerbe, mussten im ersten Vierteljahr 2018 einen Insolvenzantrag stellen. Damit lag die Zahl der Unternehmensinsolvenzen noch einmal um 3 Prozent niedriger als ein Jahr zuvor, berichtet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Insgesamt ging es um Gläubiger-Forderungen von 7,8 Milliarden Euro.

Bereits seit dem zweiten Quartal 2010 weist die Statistik ununterbrochen Werte unterhalb des jeweiligen Vorjahresniveaus aus – ein erfreuliches Ergebnis des langen Konjunkturaufschwungs der vergangenen Jahre.

Noch stärker rückläufig ist die Zahlungsunfähigkeit bei Privatleuten. Von Januar bis März zählten die Amtsgerichte insgesamt 17.067 Verbraucherinsolvenzen, das waren 5,9 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Zum Vergleich: Im ersten Quartal 2010 gab es bundesweit noch gut 27.000 Verbraucherinsolvenzen.


Schlagwörter: Konjunktur

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