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„Moment mal!“: Überraschendes, Lustiges und Kurioses aus der Welt der Wirtschaft

Unter dem Motto „Moment mal!“ greift AKTIVonline regelmäßig Themen auf, die Spaß machen und zum Nachdenken anregen sollen. Einige gesammelte Beiträge lesen Sie hier. Viel Vergnügen beim Stöbern!


Früher an jeder Ecke, heute fast verschwunden: Die Videotheken sterben aus. Der Grund dafür ist digital. Die stationären DVD-Buden haben keine Chance gegen Netflix und Co. Muss man sich darüber grämen? AKTIV meint: nein!

Jeder kann mitmachen: In der Aktion „Deutschland #vereint“ zeigen Arbeitgeber und Gewerkschaften, was gesellschaftliche Vielfalt für uns alle bringt. Und sie beziehen Stellung nach Ausschreitungen wie in Chemnitz.

Schlechte Nachricht für Fußballfans: Wer alle Spiele der Königsklasse sehen möchte, braucht jetzt zwei Pay-TV-Abos. Die UEFA dürfte damit ihren Profit steigern. Der Fan aber guckt in die Röhre.

Rund 25 Orte sucht jeder Mensch regelmäßig auf. Das haben dänische Forscher anhand von Mobilitätsdaten ermittelt. Überraschend ist, was sie über die Nutzer von Facebook und Co. herausfanden.

Die aktuelle AOK-Familienstudie meldet Erfreuliches: Mütter und Väter fühlen sich fitter als vor vier Jahren. Etwas mehr Bewegung aber würde so manchem nicht schaden.

Meeting-Räume, Gastronomie und Abholstation für Online-Käufe – all das wird die weltgrößte Stromtankstelle einmal bieten. Und jede Menge Ladeplätze. Zurzeit entsteht sie in Bayern an der Autobahn A8 zwischen Stuttgart und München.

Eine Frist läuft ab – und das könnte bei zahlreichen Hausbesitzern einen Schock auslösen. Es geht um Energieausweise, die ab Juli 2008 für Gebäude Baujahr 1965 oder älter ausgestellt wurden. Viele werden jetzt ungültig.

Jeder Unternehmer weiß das: Ohne gute Ideen geht man pleite. Carsten Maschmeyer, Selfmade-Milliardär, hat das wohl für einen Moment mal vergessen. Und ist mit seiner neuen TV-Show „Start up“ spektakulär gescheitert.

Es gibt Dinge, die lassen sich nicht ändern. Auch durch die Digitalisierung nicht. Mag man in China die Kalorien schon per Smartphone zählen – wir lassen uns den Kantinen-Klassiker nicht nehmen: Schnitzel mit Pommes!

Ein Zebrastreifen mit 3-D-Effekt: Was der geschickte Einsatz von drei verschiedenen Eimern Farbe bewirkt, zeigt sich an Fußgängerüberwegen in Österreich und Island. Jetzt diskutiert man auch in Deutschland darüber

Manchmal treibt die Kontrollwut der Behörden seltsame Blüten. Zum Beispiel, wenn der Amtsschimmel Senioren den beliebten Bingo-Abend verbietet. In Köln ist genau das passiert.

Der Hype ums Cybergeld verdreht vielen den Kopf. Das ist gar nicht so neu: Vor ein paar Hundert Jahren waren sogar schnöde Tulpenzwiebeln mal ein begehrtes Spekulationsobjekt. Mit ziemlich bitterem Ende …

Okay, langsam jetzt. Natürlich kann der Bundestagspräsident nicht einfach so Social Media per Verbot abschaffen. Aber: Er will, dass Bundestagsabgeordnete nicht mehr aus dem Parlament twittern. Was ist davon zu halten?

Die Kleinstadt Bad Birnbach bei Passau schreibt Geschichte: Wenn in diesen Tagen dort Deutschlands erster autonome Linenbus in Betrieb geht, ist die Provinz den Metropolen mal wieder um Längen voraus.

Bitter: Sechs Spiele im Europacup, sechs Klatschen für unsere Klubs. Woran liegt’s? Ein renommierter TV-Experte hat eine Ursache ausgemacht, die nicht nur auf dem Rasen, sondern in jedem Beruf die Leistung killt.

Sensationelle Entdeckung in einer archaischen indischen Handschrift: Die Zahl Null gibt es schon seit dem Jahr 300 vor Christus – 500 Jahre länger als gedacht. Das fanden Forscher der Universität Oxford heraus.

Glänzende Aussichten: Schon bald könnten künstliche Diamanten hergestellt werden, die man von echten nicht mehr unterscheiden kann. Das freut nicht nur die Frauen. Sondern auch die Wirtschaft!

Die britische Fernseh-Kultserie „Doctor Who“ lässt nach 54 Jahren erstmals eine Frau in die Hauptrolle. Und allein deshalb schwören nun viele (männliche) Fans der Sendung ab! Ja, sagt mal, Jungs: Geht’s noch?

Der Täter ist immer der Gärtner? Vergessen Sie das! Vielmehr sollte man sich wohl vor seinem Chef in Acht nehmen. Jedenfalls, wenn man einer aktuellen Analyse aller bis heute ausgestrahlten ARD-„Tatorte“ glaubt.

Französische Wissenschaftler wollten herausfinden, wie es um die Qualität der renommierten Stradivari-Geigen steht. Das Ergebnis überrascht. Was barocker Instrumentenbau mit Wirtschaft zu tun hat, lesen Sie hier.

Schlagwörter: Forschung

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