Höhere Gründungsneigung

Migranten öfter selbstständig

Frankfurt. Zuwanderer beleben die Wirtschaft etwas stärker als Einheimische, indem sie sich selbstständig machen. Das zeigt der aktuelle „Gründungsmonitor“ der staatlichen Förderbank KfW: Im Schnitt der Jahre 2009 bis 2014 „liegt die jährliche Gründerquote von Migranten bei 1,86 Prozent und somit etwa um ein Zehntel höher als die Gründerquote im Allgemeinen“.

Zwar erfolge die Existenzgründung öfter als sonst aus der Arbeitslosigkeit heraus. Aber, so die KfW weiter: „Migranten gründen jünger und häufiger im Vollerwerb. Sie schaffen zudem mehr Arbeitsplätze – das verstärkt die positiven Impulse für die deutsche Volkswirtschaft.“


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Schlagwörter: Arbeitsmarkt

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