Schon gewusst?

Kein Chip ohne Chemie

Ein Chip ist eigentlich „nur“ eine Ansammlung von vielen, vielen Schaltkreisen. Die benötigen Leiterbahnen, damit Strom fließt. Sie sind winzig schmal – wie auch die Abstände dazwischen.

Herstellung in 500 Arbeitsschritten

Diese Bahnen bringt man auf das hochreine Silizium des Chips mithilfe der Photolithografie auf. Lichtempfindlicher Lack wird dabei durch eine Maske belichtet, die belichteten Stellen werden dann abgelöst und ausgeätzt. Das besorgen Säuren oder Gase. Anschließend wird dort Metall aufgetragen. Da ein Chip mehr als 30 Ebenen hat und nach jeder neuen Ebene gereinigt wird, benötigt die Herstellung 500 Arbeitsschritte und viele Chemikalien. 


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