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Job-Bilanz im Osten besser


Arbeitsplätze in der Chemie-Industrie. Grafik: <em>AKTIV</em>

Berlin. Rund 44.000 Beschäftigte arbeiteten im vergangenen Jahr in der ostdeutschen Chemie-Industrie, Kleinbetriebe bis 50 Mitarbeiter nicht mitgerechnet. Im Westen lag die entsprechende Zahl bei 348.000. Fünf Jahre zuvor sah das Verhältnis noch anders aus: 39.000 zu 369.000.

Damit ist die Beschäftigung in den sechs ostdeutschen Bundesländern gegen den bundesweiten Trend gestiegen, um 13 Prozent. Mehr Jobs und mehr Job-Sicherheit – das ist das zentrale Argument derjenigen, die sich für eine eigenständige Tarifpolitik zwischen Rügen und Erzgebirge stark machen.

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