Luftfahrt-Industrie

Interaktive Grafik: So viel Technik aus Bayern steckt in modernen Flugzeugen

München. Über den Wolken geht Reisen schnell und bequem. Weltweit wächst die Zahl der Passagiere. Von Deutschland flogen vergangenes Jahr 111 Millionen Menschen ab. Weltweit waren 3,7 Milliarden im Flugzeug unterwegs. Bis 2035 soll diese Zahl sogar auf 7,2 Milliarden steigen, schätzt der internationale Luftfahrtverband IATA.

Mehr Verkehr am Himmel sorgt auch für mehr Betrieb am Boden: Der Airport München hat die Schwelle von 20 Millionen Passagieren bereits im ersten Halbjahr 2017 überschritten – vor der Jahrtausendwende entsprach das noch dem Aufkommen eines gesamten Jahres.

Rund 400 Zulieferer fertigen Komponenten

Das steigende Fluggastaufkommen beflügelt Bayerns Luftfahrt-Industrie. Die modernen Jets, die all die Passagiere transportieren, bringen den einheimischen Firmen gutes Geschäft. Denn jeder neu verkaufte und für die großen Fluggesellschaften ausgestattete Flieger bedeutet Aufträge für die rund 400 Zulieferer, überwiegend mittelständische Betriebe, die sich hier tummeln.



Von Ferienflieger bis Businessjet – welche Technik aus Bayern in modernen Flugzeugen steckt, erfahren Sie, wenn Sie auf die Zahlen in der folgenden AKTIV-Grafik klicken beziehungsweise tippen:

(Foto: Airbus)


So hebt kaum ein neues Modell ohne Technik aus dem Freistaat ab. Sie sorgt unter anderem dafür, dass die Flugzeuge noch sparsamer und sicherer werden. Bayerische Firmen liefern dafür hochspezialisierte Bauteile. Sie konstruieren und fertigen etwa Komponenten für Triebwerke, Rumpf und das Innere der Kabine. Und viele Dinge, die man als Passagier gar nicht sieht, wie Software und Elektromotoren, um alles zu bewegen.


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