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Freihandel: Müssen wir Angst vor TTIP haben?

Freierer Handel mehrt den Wohlstand aller Beteiligten – eine ökonomische Binsenweisheit. Trotzdem haben viele Zeitgenossen Bedenken gegen TTIP, das geplante weitreichende Abkommen der EU mit den USA. Die exportorientierte deutsche Wirtschaft wiederum warnt eindringlich davor, eine Jahrhundertchance zu verspielen.

AKTIV berichtet immer wieder über dieses wichtige Thema. Lesen Sie die folgenden Artikel und erfahren Sie, worum es in der aktuellen Debatte geht:


Mehr zum Thema Freihandel:

Schnelle Antwort der EU auf Donald Trumps Kurswechsel. Nachdem der US-Präsident das Freihandelsabkommen TTIP mit Eurpa und TPP mit Asien gekippt hat, nimmt sie das Heft in die Hand. Dutzende Abkommen in aller Welt sind geplant.

„Was auf dem Globus derzeit passiert, führt nicht gerade dazu, dass ein Unternehmen in Ruhe arbeiten kann!", findet Roto-Chef Eckhard Keill. Mit Blick auf Baden-Württemberg wirbt er für mehr Offenheit und Freihandel.

Auf dem EU-Kanada-Gipfel am 27. Oktober in Brüssel wird das Freihandelsabkommen Ceta unterzeichnet. Dadurch verbessern sich auch die Aussichten für TTIP, den entsprechenden Pakt mit den USA. Mehr dazu lesen Sie hier.

Kommt das Abkommen TTIP zustande, „wird unser Land einen Wachstumsschub erleben“, meint Arndt G. Kirchhoff, Präsident des Arbeitgeberverbands METALL NRW. Der Schub würde uns helfen, „im internationalen Wettbewerb weiter vorn dabei zu sein“.

TTIP bewegt viele wie kein anderes Wirtschaftsthema. Kürzlich hat Greenpeace Dokumente zum Freihandelsabkommen publik gemacht: AKTIV erklärt, warum das kein Grund zur Aufregung ist – und wo Europas rote Linien verlaufen.

Gerade wird wieder über das Freihandelsabkommen TTIP verhandelt. Professor Gabriel Felbermayr erklärt, was es Wirtschaft und Verbrauchern bringen könnte – und warum sich manche positive Effekte nicht messen lassen.

Gerade wird wieder gegen TTIP protestiert, das geplante Freihandelsabkommen der EU mit den USA. Ein zentraler Kritikpunkt ist der Investorenschutz. Genau der soll jetzt aber ganz neu geregelt werden. Wir erklären, wie.

Die Exportnation Deutschland profitiert wie kaum eine andere von der Globalisierung. Wenn die Welt offener wird, bietet das neue Chancen – zum Beispiel durch das geplante Freihandelsabkommen TTIP.

2016 soll der Durchbruch kommen: EU und USA wollen mit dem Freihandelsabkommen TTIP Handelsbarrieren abbauen. Neben den Verbrauchern hätten auch die bayerischen Unternehmen große Vorteile von einer Einigung.

Die Chemie in Deutschland hegt hohe Erwartungen: Die größte Freihandelszone der Welt, in der 800 Millionen Menschen ohne Zölle und Beschränkungen miteinander Geschäfte machen, soll der Branche neuen Schwung bringen.

Die Weltwirtschaft verliert an Schwung – wichtige Schwellenländer schwächeln, allen voran China. Umso beruhigender, dass die globale Nummer eins stark unterwegs ist: die USA. Ein Experte erklärt den Stand der Dinge.

Mit TTIP würden Zölle zwischen der EU und den USA entfallen. Welche Vorteile die Wirtschaft noch davon hätte, diskutierten Unternehmer und der US-Botschafter John B. Emerson bei einer Veranstaltung der hessischen Unternehmerverbände.

In der Öffentlichkeit ist TTIP recht umstritten. Mittelständische Unternehmen aus der baden-württembergischen Metall- und Elektro-Industrie befürworten das Freihandelsabkommen dagegen, weil es den Export erleichtern würde.

Freierer Handel zwischen der EU und den USA: Darauf hoffen wichtige Familienunternehmen ebenso wie prominente Konzernlenker. Und die deutsche Wirtschaft macht jetzt verstärkt deutlich, warum sie das Abkommen TTIP will.

Freierer Handel mit Nordamerika bahnt sich an: Ein EU-Vertrag mit Kanada („Ceta“) ist unterschriftsreif – und beim noch viel wichtigeren Abkommen mit den USA („TTIP“) hat der Gewerkschaftsbund seine Haltung korrigiert.

Das Pokern ums Freihandelsabkommen TTIP dauert an. In Deutschland weckt das Thema bei vielen Bürgern diffuse Ängste, die mit abstrusen Behauptungen geschürt werden. AKTIV erklärt, worum es gerade wirklich geht.

Während die Welt voller Sorge auf die militärisch brisante Lage in den Separatisten-Regionen blickt, liefern sich Russland und die Ukraine einen weiteren Machtkampf. Auf einem kaum beachteten Nebenkriegsschauplatz geht es um Gaslieferungen.

Ist TTIP etwa eine Gefahr für unsere Demokratie? Das behauptet eine bunte Allianz aus Aktivisten. Wenn an der Sache was dran wäre, müssten sie eigentlich prominente Verstärkung bekommen …

TTIP wird das Geschäft ankurbeln: Das erwarten laut einer Umfrage zwei von drei bayerischen Unternehmen, die schon auf dem US-Markt tätig sind. Doch ihnen machen verschiedene Standards bisher das Leben unnötig schwer.

Das geplante Freihandelsabkommen TTIP mit den USA nimmt konkrete Formen an. Johannes Selle, Bundestagsabgeordneter und Außenhandelsexperte, erklärt in AKTIV den Stand der Dinge.

Immer wieder sorgt es für Wirbel: das geplante Freihandelsabkommen „Transatlantic Trade and Investment Partnership“ (TTIP) zwischen der EU und den USA. Was soll ein solches Abkommen eigentlich alles bringen?

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