Arbeitsmarkt

Flüchtlinge füllen Lücken

Nürnberg. Nur 7 Prozent der 27.000 Flüchtlinge, die von Januar bis April 2016 eine Arbeitserlaubnis beantragt haben, wurden wegen der „Vorrangprüfung“ abgelehnt: Die Arbeitsagen­tur musste prüfen, ob es für die betreffende Stelle keine Bewerber aus dem Inland oder dem EU-Ausland gab – und es fand sich keiner. Die bürokratische Vorschrift wird jetzt gelockert.


Artikelfunktionen


Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:

'' Zum Anfang