Warum eigentlich …

… färben sich im Herbst die Blätter bunt?

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Gelb, orange und rot leuchten die Herbstwälder. Warum die Blätter ihre Farbe ändern, weiß Markus Piotrowski vom Lehrstuhl für Pflanzenphysiologie an der Universität Bochum.

„Normalerweise sind Blätter grün“, sagt der Experte. Der grüne Farbstoff ist das Chlorophyll. „Das Molekül fängt sehr effektiv das Sonnenlicht auf.“ Die Zellen in den Blättern enthalten sogenannte Chloroplasten, die wie ein Solarkraftwerk arbeiten: „So kann die Pflanze alle Bausteine erzeugen, die sie zum Leben braucht.“ Im Blatt sind aber auch andere Farbstoffe (Carotinoide), die das Grün überdeckt.

Bevor sich die Laubbäume in Winterruhe begeben, werfen sie ihre Blätter ab. „Zuvor ziehen sie alle wichtigen verwertbaren Stoffe daraus ab“, so Piotrowski. Wie zum Beispiel das Chlorophyll, das wertvollen Stickstoff enthält. „Übrig bleiben die gelben und orangefarbenen Carotinoide.“ Die roten Farbstoffe aus der Gruppe der Anthocyane bilden sich erst im Herbst.


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