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Themen-Special: Tarifrunde 2018

Der Weg zu Maß und Mitte

In den Tarifverhandlungen für die bayerische Metall- und Elektroindustrie zeigen sich die Arbeitgeber an einer schnellen Einigung interessiert. Um die Details dazu geht es in diesem Themen-Special.

Foto: Roth

Foto: Roth

München. Die Arbeitgeber der bayerischen Metall- und Elektroindustrie (M+E) zeigen sich in den Tarifverhandlungen an einer schnellen Einigung interessiert: Sie boten in der zweiten Gesprächsrunde in München 2,0 Prozent mehr Entgelt ab 1. April 2018 an, plus 200 Euro Einmalzahlung für den Zeitraum Januar bis März.

„Die Beschäftigten erhalten damit im Kalenderjahr 2018 insgesamt 2,35 Prozent mehr Entgelt – ein erneutes Reallohn-Plus“, sagte Angelique Renkhoff-Mücke, die Verhandlungsführerin des Verbands der Bayerischen Metall- und Elektro-Industrie (vbm).

Dieses AKTIV-Themen-Special bietet einen umfassenden Überblick mit Zahlen, Fakten und Hintergründen zur Tarifrunde:


Die Artikel des Themen-Specials:

2,0 Prozent mehr Entgelt ab 1. April plus eine Einmalzahlung von 200 Euro für den Zeitraum Januar bis März bieten die Arbeitgeber: Es kommt ihnen aber auch darauf an, die bezahlte Arbeitszeit bei Bedarf ausweiten zu können.

Die Vorstellungen der IG Metall seien völlig überzogen, sagt die Verhandlungsführerin des Arbeitgeberverbands vbm, Angelique Renkhoff-Mücke. Ihr eindringlicher Appell im großen AKTIV-Interview.

Weiterbildung, Gesundheitsförderung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie: Unser Blick in Bayerns Betriebe zeigt, was die Mitarbeiter der Metall- und Elektroindustrie wert sind – und was die Mitarbeiter dazu sagen.

Von 100 Euro Umsatz bleiben 4 Euro Gewinn: So sieht es im Schnitt für Betriebe der Metall- und Elektroindustrie aus. Das Geld wird auch für Investitionen in die Zukunft gebraucht, etwa in die Digitalisierung.

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