Horsche ma!

Das hilft gegen Kater


Foto: dpa

Die Feier war super. Der Morgen danach weniger: Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerzen und Durst melden sich. Klassische Anzeichen für einen „Kater“.

Was tun? „Zuerst den Mineralstoff-Verlust ausgleichen“, rät Gabriele Weiß, Forschungsleiterin beim Naturmedizin-Hersteller Pascoe in Gießen. Etwa mit Rollmops und Gurken. Und viel Mineralwasser oder Fruchtsaft-Schorlen trinken: „Das gleicht den Flüssigkeitsverlust aus.“

Warum fühlen wir uns so schlecht? „Alkohol wird in der Leber zu Acetaldehyd abgebaut. Das löst die typischen Kater-Symptome wie Kopfschmerzen aus“, so die Expertin.

Ein Enzym, das nur begrenzt in der Leber vorhanden ist, baut die Substanz weiter ab. Ist das Enzym überlastet, halten die Vergiftungs-Symptome an. Hier kann Brechnuss als homöopathisches Mittel (Globuli oder Tropfen) helfen. Weiß: „Es beruhigt das zentrale und vegetative Nervensystem sowie den Magen-Darm-Trakt.“

Artikelfunktionen


'' Zum Anfang