Schuldenkrise

Das große Euro-Spiel

Wie es mit unserer Währung weitergeht

Es ist entschieden: Griechenlands Schulden werden deutlich reduziert, es gibt ein neues großes Hilfspaket – und noch härtere Einschnitte. Nur wenn in den Krisenländern brutal gekürzt wird, hat der Euro Zukunft. Aber das Spar-Diktat wird vor Ort zur Zerreißprobe. Es ist eine Gratwanderung, eine historische Zockerei. Sie scheint zu gelingen.

Ausblick

Warum es gut ausgeht

Bleibt der Euro? Inzwischen wächst da die Zuversicht: „Es sind entscheidende Weichenstellungen geschehen, die eine Lösung der Schuldenkrise wesentlich wahrscheinlicher machen", sagt zum Beispiel Stefan Schneider von DB Research, der Denkfabrik der Deutschen Bank. AKTIV erklärt, was sich geändert hat – und ob wir schon auf der sicheren Seite sind.
weiter

Einblick

Wie die Griechen sich jetzt fühlen

Der Hellas-Horror – Babis Karagiannis blendet ihn einfach aus, „Du darfst nicht darüber nachdenken, sonst gehst du vor die Hunde“, sagt der Taxifahrer. Seine rechte Hand ist seit den gewaltsamen Protesten gegen die Sparpläne gebrochen, Taxi fährt er trotzdem, 100 Stunden in der Woche. „Ich muss fahren, wir brauchen das Geld, für Kleidung, Essen!"
weiter

Überblick

Was die anderen Krisenländer tun

Mehr Geld einnehmen, weniger ausgeben: Das ist die Devise nicht nur in Griechenland, sondern auch in den vier anderen Ländern, die im Zentrum der Schuldenkrise stehen. So haben alle vier die Mehrwertsteuer erhöht und Einschnitte im Gesundheitswesen, für Rentner und Beamte beschlossen.
weiter


Artikelfunktionen


Schlagwörter: Europa

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:

'' Zum Anfang