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Cremes gegen trockene Haut

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Draußen ist es kalt, in der Wohnung aber verbreitet die Heizung warme, trockene Luft – dieser Wechsel stresst unsere Haut. Sie wird trocken, schuppig und rot. Warum ist das so? „Normalerweise schützt ein spezieller Film aus Wasser und Fett die Haut“, erklärt Michaela Arens-Corell, Leiterin der medizinisch-wissenschaftlichen Abteilung bei Sebapharma in Boppard. „Sinkende Temperaturen aber strapazieren ihn und die Haut produziert weniger Fett.“

Das Unternehmen hat dafür eine Lösung entwickelt: Es stellt unter anderem medizinische Cremes mit pflanzlichen Wirkstoffen wie Phytosterolen her. Das sind Bestandteile des Zellsaftes, die in fettreichen Pflanzenteilen wie Rapssamen vorkommen. Auch die menschliche Haut enthält Phytosterole. Durch das Auftragen der Creme wird deren Konzentration im Schutzfilm „aufgefüllt“. Arens-Corell: „Die Wirkstoffe bauen zusätzlich eine Art Hautbarriere gegen Reizstoffe und Austrocknung auf. Darüber hinaus wirken sie entzündungshemmend.“


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Schlagwörter: Chemie Gesundheit

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