Urteile

Bertunken am Steuer

Setzt sich ein hauptberuflicher Kraftfahrer nach Feierabend betrunken ans Steuer, riskiert er seinen Job. In dem Fall war der Betroffene mit 1,4 Promille unterwegs, was ihn den Führerschein kostete. Damit konnte er die vertraglich geschuldete Arbeitsleistung nicht mehr erbringen – Konsequenz: die Kündigung.
(Hessisches Landesarbeitsgericht, 1.7.2011, 10 Sa 245/11)


Artikelfunktionen


Schlagwörter: Verkehr

Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:

'' Zum Anfang