Kommentar

„Arbeitsteilung sichert Erfolg und schafft Jobs“


Bertram Brossardt, Hauptgeschäftsführer der bayerischen M+E-Arbeitgeberverbände. Foto: BAYME VBM

Die Unternehmen der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie behaupten sich auf den Weltmärkten – trotz des Wettbewerbs- und Kostendrucks. Das gelingt ihnen auch dank einer klugen Arbeitsteilung.

Das heißt, jede Firma konzentriert sich auf das, was sie am besten kann. Andere Arbeiten werden an externe Spezialisten vergeben – zum Beispiel in Form von Werkver­trägen.

Bestimmte Leistungen von außen zu beziehen, trägt damit zum Erfolg von Betrieben bei. Das schafft Arbeitsplätze ­und steigert unseren Wohlstand.

Der Unternehmer muss deshalb weiterhin frei darüber entscheiden können, was er in seinem Betrieb selbst produziert und was er zukauft. Forderungen, Werkverträge stärker zu regulieren, lehnen wir ab.

Das würde unserer Wirtschaft erheblich schaden. Zudem ist es gar nicht notwendig: Es gibt ausreichend Sanktionen, um Missbrauch zu verhindern.

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Werkvertrag: Was steckt dahinter?

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