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AKTIV mit Herz: Die dritte Runde der "Dankeschön-Aktion"

Diese Mitarbeiter sind mit Herz und Verstand für ihre Kollegen da

Danke an die „Engel des Betriebes“

Wiesbaden. Bereits zum dritten Mal stellen Auszubildende, Kollegen und Chefs ihre Lieblingsmitarbeiter vor. Und hier sind sie: Die Menschen, die in den hessischen Chemie-Unternehmen den Arbeitsalltag versüßen und immer gerne helfen. Das ist ein dickes „Dankeschön“ wert.

a) Der Beherzte:

Oliver Tomczak (35) ist keine Arbeit zu schade. Und er wird nicht müde, seinen Kollegen unter die Arme zu greifen. Sein Lieblingsthema: Energie sparen. Der Industriemechaniker bei Elkamet geht alle Dinge beherzt an, er ist ein richtiger Kümmerer an allen Ecken und Enden. Jetzt hat er sich auch noch zum Energie-Berater weiterbilden lassen – in seiner Freizeit.

b) Die Anpackerin:

An welchen Ecken und Enden es auch immer brennt, auf ihren Einsatz ist Verlass. Jennifer Kercher (29) ist eine der ersten, die mit anpackt – weit über das eigene Aufgabengebiet hinaus. Besonders geschätzt wird ihre fröhliche und pfiffige Art, mit der sie ihren Job bei Merck mit Bravour meistert. Immer wenn „Land unter“ ist, die Assistentin der Abteilungsleitung findet einen kreativen Weg, ihre Kollegen aufzuheitern. Ob mit Humor, Schulterklopfen oder ganz viel Schokolade.

c) Die Ratgeberin:

Humor gehört zu ihrem Arbeitsplatz wie das Telefon. Wenn jemand Hilfe braucht, scheint Ruth Öhlenschläger (54) das zu wittern und ist sofort zur Stelle. Getreu ihrem Motto „Es ist einfacher, Probleme zu lösen, als mit ihnen zu leben“ ist die Sachbearbeiterin bei Merck eine geschätzte Ratgeberin. Auch, wenn es um private Sorgen und Nöte geht.

d) Die Engagierte:

Gott sei Dank gibt es Elke Wennhak (51). Sie nimmt alles in die Hand: den Family Day, den Girls Day, die Weihnachts-Aktion. Die Werksleiter-Assistentin bei Procter & Gamble ist sich für nichts zu schade. „Und dabei hat sie immer einen flotten Spruch auf der Lippe“, sagen ihre Mitarbeiter. Auch wenn es stressig ist, sie bleibt immer freundlich.

e) Das Doppelpack:

Teamarbeit, wie man sie sich wünscht. Bei den Kollegen sind sie absolute Sympathen. Wenn die beiden etwas anpacken, dann läuft es einfach wie am Schnürchen. Jürgen Neumann (39) und Fredy Dietz (50) sind als Team in der Gebäudeverwaltung bei Clariant nicht zu trennen und nicht mehr wegzudenken. Bei Veranstaltungen rücken sie die Stühle zurecht und besorgen die Technik. Bei Umzügen koordinieren sie jedes Detail, damit nichts mehr schieflaufen kann.

f) Die Liebevolle:

Immer stark im Stress, bleibt sie freundlich und hilfsbereit. Geht es um Aufgabenverteilung mit den Kollegen, meldet sich Irina Becker (28) von Infraserv immer freiwillig. Für die Sorgen ihrer Kollegen lässt die Kauffrau alles andere stehen und liegen. Als Auszubildenden-Beauftragte kümmert sie sich liebevoll und ausgiebig um die Neuankömmlinge im Haus.

g) Der Offene:

Ewgenij Wakaresko (25) kann mit jedem. Er hat für seine Mitarbeiter bei Merck immer ein offenes Ohr und würde niemals jemanden mit seinem Problem alleine lassen. Egal, ob es um Fachliches oder um Zwischenmenschliches geht „Ihn schickt der Himmel“, finden seine Kollegen. Der Chemielaborant macht nebenher auch noch ein Studium.

h) Die Sonne:

Da mag es draußen noch so trüb sein, Anna Toews (48) bringt Sonnenschein mit zur Arbeit. „Und auch sonst hat sie alle positiven Eigenschaften, die man sich von einer Kollegin nur wünschen kann“, sagen ihre Mitarbieter. Die Laborassistentin bei Merck ist immer herzlich und freundlich. Sie hat einen Weitblick auch für die kleinen Dinge, die erledigt werden wollen. Alles macht sie mit einer bewundernswerten Selbstverständlichkeit.

i) Erste Adresse:

Niemals kann man Franz Bach (45) auf dem falschen Fuß erwischen. Wenn es ein Problem gibt, heißt es einvernehmlich „Komm, da gehen wir zum Franz.“ Wenn der Logistiker bei Merck mal gerade keine Zeit hat, kümmert er sich direkt in der nächsten freien Minute um das nächste Anliegen, auch wenn es nicht zu seinem Arbeitsbereich gehört.

j) Zuhörerin:

Efthalia Karailidou (32) bringt ihre Kollegen bei Merck zum Staunen. Darüber, wie man so selbstlos sein kann. Gerade für die Praktikanten ist die wissenschaftliche Assistentin Anlaufstelle Nummer eins. Bei denen weiß man: „Wenn etwas gebraucht wird, ist sie sofort zur Stelle oder sucht nach Lösungen.“ Ohne lange zu überlegen, packt sie den Stier bei den Hörnern.

k) Die Soziale:

Alle 27 Kollegen sind sich einig: „Ohne sie wäre der Gruppenzusammenhalt hier nicht so groß.“ Tanja Wassermann (30) setzt sich immer wieder mit kleinen Gesten für das Betriebsklima ein. Sie organisiert gemeinsame Mittagessen und verschönert den Arbeitsalltag. Wenn es in ihrem Büro bei Infraserv von Menschen und Arbeit wimmelt, die Assistentin im Facility-Management behält immer eine ruhige Ader.

l) Der Organisator:

Er hat ein Herz für Kinder. Deshalb organisiert Holger Beil (58) regelmäßig mit seinem Fischereiverein Oberzella ein Benefiz-Angeln. Mit viel Aufwand und „Klinkenputzen“ veranstaltet der Informationselektroniker bei B. Braun Melsungen dann eine Tombola, deren Erlös ans Klinikum Bad Salzungen gespendet wird. Damit werden kriegsverletzten Kindern eine Operation ermöglicht.

m) Die Widerstandsfähige:

Sie verschiebt ihren Urlaub, wenn im Büro bei B. Braun Melsungen Not am Mann ist. Tatsächlich. Sabine Ackermann (43) hat es schon fertiggebracht, nach einer Operation mit einem kompletten Drainage-System zur Arbeit zu kommen, als das Büro dünn besetzt war. „Unser Sabinchen springt für uns alle in die Bresche, wenn es nötig ist“. Die Sachbearbeiterin ist wirklich ein Mensch, der anderen Menschen helfen will.

Jetzt sind Sie dran: Wer verdient ein Verwöhn-Wochenende in Hessen? Stimmen Sie im Internet  gemeinsam mit der Jury ab. Das können Sie bis zum 14. November 2010.


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