Standort Hessen

22. August 2009: Tag der Industrie


Veranstaltungen werden via Satellit ins Web übertragen

„Faszination Technik!“ Unter diesem Leitmotiv steht der Tag der Industrie, der in diesem Jahr erstmals im Rahmen der Tage der Industriekultur am Samstag, den 22. August, stattfindet.

Mit dieser Veranstaltung will die Initiative Industrieplatz Hessen den modernen Industriestandort Hessen einer breiten Öffentlichkeit nahebringen. Träger der Initiative ist die Vereinigung hessischer Unternehmerverbände (VhU) mit ihren industrieorientierten Mitgliedsverbänden, führenden hessischen Unternehmen und dem Hessischen Wirtschaftsministerium.

Die Technik steht im Mittelpunkt eines „Satelliten-Symposiums“, das in Frankfurt, Darmstadt, Gießen, Kassel und Offenbach veranstaltet wird. Es ist das inhaltliche Rückgrat des Industrie-Tages. Die einzelnen Symposien (Liste: links unten) werden als Livestream im Internet von 10 bis 12 Uhr übertragen und können in den teilnehmenden Betrieben über Großbildschirme verfolgt werden.

Für den Besuch der Symposien ist eine Anmeldung erforderlich: www. industrieplatz-hessen.de

Info: Die Standorte und ihre Themen

Symposium Frankfurt:

 

Die Rolle der Industrie für die Wohlstandsentwicklung

Industriepark Höchst, Peter-Behrens-Bau, Ausstellungshalle

Gesprächsteilnehmer unter anderem: Professor Dieter Weidemann, VhU-Präsident; Jörg-Uwe Hahn, Stellvertretender Ministerpräsident; Dr. Matthias Braun, Sanofi-Aventis Deutschland; Dr. Michael Kassner, Siemens AG Rhein-Main und Jürgen Vormann, Infraserv.

Symposium Darmstadt:

Forschung als Motor für den industriellen Fortschritt

Centralstation Darmstadt

Gesprächsteilnehmer unter anderem: Dr. Albrecht Hallbauer, Hallbauer-Samoa und Vorsitzender des VhU-Beirats Südhessen; Dr. Alicja Surowiec von der Gesellschaft für Schwer-Ionenforschung; Dr. Ralf Michael Fuchs, Schenck RoTec; Dr. Peter Kürpick, Software AG und Dr. Frank Zimmermann, cesah.

Symposium Gießen:

Liebe zur Technik als Lehr- und Lernziel in der Ausbildung

Universität Gießen, Uni-Hauptgebäude, Senatssaal Gesprächsteilnehmer unter anderem:

Alexander Trier, Siemens AG Wetzlar und Vorsitzender HESSENMETALL Mittelhessen; Professor Otto Lührs, Science on Stage; Oberstudiendirektor Dieter Agel, Werner-von-Siemens-Schule in Wetzlar und Karl-Peter Johann, Buderus Edelstahl.

Symposium Kassel:

Ressourcenschonende Technologien als Wachstumskerne

FiDT Technologie und Gründerzentrum, Haus 12, Räume II A + B

Gesprächsteilnehmer unter anderem: Jürgen Rudolph, Rudolph Holding Group und Vorsitzender des VhU-Beirats Nordhessen; Professor Hartmut Hillmer, Uni Kassel; Günther Cramer, SMA Solar Technology; Manfred Greis, Viessmann Werke; Thomas Krause, Seeger Engineering und Ahmed Al Samarraie, isofloc Wärmedämmtechnik.

Symposium Offenbach:

Die Kreativwirtschaft und der Industrieverbund

Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach, Hauptgebäude, 1. Stock, Seminarraum 101

Gesprächsteilnehmer unter anderem: Hans-Joachim Jungbluth, Geschäftsführer HESSENMETALL, Bezirksgruppe Offenbach-Hanau; Bernd Fesel, Leiter des Büros für Kulturpolitik und Kreativwirtschaft und Berater für die Stadt der Kreativität der Europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010; Gerhard Grandke, Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen; Dr. Frank Heinricht, Heraeus Holding GmbH und Professor Bernd Kracke, HfG Offenbach.

Tage der IndustriekulturRhein-Main

Lust auf einen Rundflug über Frankfurt? Oder lieber eine Fahrt mit der Dampfeisenbahn oder eine Schiffstour auf dem Main mit Musik? Vielleicht noch ins Museum, mit dem Fahrrad ins Open-Air-Kino oder doch eher die Autoproduktion bei Opel erleben? Lust auf alles? Kein Problem: Die „Tage der Industriekultur“ Rhein-Main machen es möglich: in der letzten Ferienwoche vom 18. bis 23. August.

Bereits zum siebten Mal bieten sie ein umfangreiches Programm, vom bayerischen Untermain bis Bingen, von Darmstadt bis Bad Vilbel. „Im Mittelpunkt stehen dieses Jahr Häfen und Flugplätze, neben Bahnhöfen die Umschlagplätze für Menschen und Güter in der Region“, erläutert Konrad Dörner, Geschäftsführer der KulturRegion FrankfurtRheinMain.

Viele Industriebetriebe öffnen ihre Tore oder Werkmuseen, um Interessierten Einblick in die faszinierende Welt der Technik zu geben. Alte Flugplätze werden zum Leben erweckt, darunter der Rebstockpark. Dort öffnete vor 100 Jahren die Internationale Luftfahrt-Ausstellung ILA erstmals in Frankfurt ihre Pforten. Ein Open-Air-Kino erinnert an den Platz, an dem einst Graf Zeppelin landete und an andere Pioniere der Luftfahrt.

Wer will, kann sogar selbst Dinge ausprobieren, zum Beispiel beim Workshop für Kinder rund um das Thema Windspiel und Energie am alten Flugplatz Bonames.

Am August-Euler-Flugplatz in Griesheim können Kinder sogar Flugmodelle bauen und künstliche Vögel und Insekten kennenlernen.

Die umfangreichen Programmhefte gibt es in den Rat- und Bürgerhäusern der Region sowie bei den Tourist-Informationen und Museen oder im Internet: www.route-der-industriekultur-rhein-main.de

Aber Achtung! Anmeldung ist bei vielen Veranstaltungen erforderlich!

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