Politik

Fakten zum Mitreden: Wir bringen politische Themen auf den Punkt und bieten spannende Hintergrundberichte.

Mitte Oktober: Spitzenpolitiker berichten über die erfolgreichen Sondierungsgespräche. Noch bis Ende November wird nun über einen Koalitionsvertrag verhandelt. Von links: Robert Habeck und Annalena Baerbock, die Bundesvorsitzenden der Grünen, Olaf Scholz, der SPD-Kanzlerkandidat (derzeit Bundesfinanzminister) und FDP-Chef Christian Lindner.
Sozialstaat mal ganz anders?

Renten-Revolution: Bringt die Ampel-Koalition mehr kapitalgedeckte Altersvorsorge?

Reformen bei der Rente sind nötig: Weil bald die Babyboomer in Rente gehen, wird ein „Weiter so“ schnell unbezahlbar. Die Große Koalition hat sich vor Entscheidungen gedrückt. Was plant die potenzielle Ampel-Regierung?

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Mehr Klimaschutz! Seit Jahren fordern Demonstranten härtere Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel – wie hier im November 2015 in Berlin.
Die Erde retten

UN-Klimagipfel in Glasgow: Um diese Beschlüsse und Streitpunkte geht es

Beim Klimagipfel in Schottland treffen sich Staatschefs und Wissenschaftler, um über Maßnahmen gegen den Klimawandel zu verhandeln. Warum es Streit gibt und welche Rolle China dabei spielt? Antworten gibt’s hier.

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Da geht noch was: Menschen über 60 sind heute oft noch fit, gesund und leistungsfähig. Das gilt nicht nur für die Freizeit und den Sport. Auch im Betrieb sind Ältere noch produktiv, können mit den Jüngeren mithalten und sind ihnen dank ihrer Erfahrung sogar hier und da noch etwas voraus.
Von wegen altes Eisen

Arbeiten im Alter: Jenseits der 60 geht noch was

Deutschland hat ein demografisches Problem. Deshalb kommt es in den nächsten Jahren auch im Beruf auf die Menschen über 60 an. Vieles spricht dafür, dass man auf ihre Leistungsfähigkeit vertrauen darf.

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Kein Geld für große Sprünge: Corona hat ein großes Defizit in die Staatskasse gerissen.
Kassensturz in Krisenzeiten

Staatsschulden: Wie groß ist der Handlungsspielraum der neuen Bundesregierung?

Corona hat in der Staatskasse für ein großes Defizit gesorgt, der Schuldenstand ist wieder stark gestiegen. Was bedeutet das für Investitionen etwa in Klimaschutz und Digitalisierung? Expertenantworten lesen Sie hier.

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Gut durch den Lockdown gekommen: In der Industrie blieben trotz Corona-Krise die meisten Arbeitsplätze erhalten.
Neues Job-Wunder?

Arbeitsmarkt: Was die nächste Bundesregierung anpacken muss

Die Zahl der Arbeitslosen sinkt. Das liegt auch an der Kurzarbeit, die sich in der Corona-Krise bewährt hat. Wie geht es weiter? aktiv fragte Holger Schäfer, Arbeitsmarktexperte vom Institut der deutschen Wirtschaft.

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Fast ein Drittel ist weg: Der Staat kassiert ein großes Stück vom Gewinn der Unternehmen.
Standort-Nachteil im globalen Wettbewerb

Unternehmensteuern: Deutschland schröpft seine Betriebe besonders stark

Ziemlich gierig, unser Staat: 30 Prozent und damit fast ein Drittel schnappt er sich vom Gewinn der Unternehmen. Das ist deutlich mehr als in den meisten anderen Industriestaaten – ein Standort-Nachteil für Deutschland.

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Bereit für den Bau in der Nordsee: Riesige Rohre für den Turm einer Windanlage warten aufs Verladen.
Klimaneutrale Produktion benötigt Grünstrom

Klimaschutz: BASF setzt auf Windstrom in der Nordsee

Der Ludwigshafener Chemiekonzern BASF will eigenen Ökostrom aus Windanlagen in der Nordsee beziehen – für eine klimaneutrale Produktion. Am Ende wird die Branche über 600 Milliarden Kilowattstunden Grünstrom benötigen.

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Wer auch immer die nächsten vier Jahre im Berliner Reichstag regieren wird: Die M+E-Unternehmen haben klare Erwartungen.
Fünf Forderungen an die Politik

Das wünschen sich M+E-Unternehmer in Baden-Württemberg von der nächsten Bundesregierung

Bundestagswahl 2021: Ob bei Steuern, Digitalisierung, Bildung, Klima oder Sozialpolitik – die Metall- und Elektro-Industrie im Südwesten hofft künftig auf einen wirtschafts- und wachstumsfreundlicheren Kurs in Berlin.

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Einladend: Mit Motiven wie diesem wirbt „Make it in Germany“, ein staatliches Info-Portal, weltweit um Migranten.
Wirtschaft fehlen Arbeitskräfte

Fachkräftemangel: Warum Deutschland dringend Zuwanderung aus dem Ausland braucht

In Deutschland gibt es immer weniger Menschen im erwerbsfähigen Alter. Folglich fehlen der Wirtschaft Arbeitskräfte. Sie ist auf Zuwanderung von ausländischen Fachkräften angewiesen. Zuletzt kamen jedoch immer weniger.

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Gefordert: Bundesregierung und Parlament stehen nach der Bundestagswahl vor großen Aufgaben.
Entlasten und investieren

Bayerns Wirtschaft fordert von der künftigen Bundesregierung einen Kurswechsel

Deutschland steht nach der Bundestagswahl vor großen Herausforderungen. Die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft hat in ihrem „DeutschlandPlan 2025“ aufgeschrieben, was die künftige neue Bundesregierung anpacken soll.

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Teure Behandlung: Die Ausgaben pro Kopf steigen seit Jahren immer weiter an.
Auf Dauer wird’s zu teuer

Gesundheitswesen: Steigende Ausgaben bringen das System immer mehr in Schieflage

Das deutsche Gesundheitssystem ist gut – aber teuer. Seit Jahren dreht sich die Ausgabenschraube weiter nach oben. Was dagegen getan werden kann? Ein Gesundheits-Experte erklärt zwei spannende Ansätze.

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IW-Verkehrsexperte Thomas Puls: „Wir haben uns bisher zu sehr auf die Kaufprämien für Neufahrzeuge konzentriert.“
Experte zum stockenden Ausbau der Infrastruktur für Stromer

„Mit Ladesäulen für Elektroautos lässt sich kaum Geld verdienen“

200 Ladesäulen kommen pro Woche in Deutschland hinzu, 2.000 müssen es sein, um die Klimaschutzziele im Straßenverkehr zu erreichen. Warum es nicht schneller geht, erklärt Thomas Puls, Verkehrsexperte am Institut der deutschen Wirtschaft.

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Fachliche Diskussion: Die Experten des Zukunftsrats der Bayerischen Wirtschaft standen während der Online-Veranstaltungen zum Thema „Constructing Our Future. Planen. Bauen. Leben. Arbeiten“ auch für Fragen aus dem Plenum zur Verfügung. Die Talkrunde moderierte vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt (Mitte).
Stadtentwicklung und ländlicher Raum

Zehn Handlungsempfehlungen für das Wohnen, Planen und Bauen der Zukunft

Eine alternde Gesellschaft, knappe Ressourcen, Klimawandel und neue Arbeits- und Lebensformen stellen Gewohnheiten beim Leben und Wohnen infrage. Der Zukunftsrat der Bayerischen Wirtschaft sagt, wo wir handeln müssen.

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Anwendungstechniker arbeiten im Labor, hier bei Jungbunzlauer in Ladenburg.
Klimaneutralität: Was die Chemie kann und braucht

Chemiebranche: Es geht um Umwelt, Wohlstand und Arbeitsplätze

Klimaneutral bis 2050: Um die Probleme zu lösen, arbeiten Forscherinnen und Forscher in den Laboren unablässig an umweltfreundlichen Techniken und Werkstoffen. Sie sichern damit auch unseren Wohlstand und Arbeitsplätze.

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Schon ein Ritual: NKR-Vorsitzender Johannes Ludewig übergab den Bürokratie-Jahresbericht 2019 persönlich an die Bundeskanzlerin. 2020 fand der Termin digital statt.
Kommt Firmen teuer zu stehen

Bürokratie: Mit dem Abbau geht es kaum voran

Fast 2,6 Milliarden Euro kostet es Unternehmen pro Jahr, um neue Regeln erstmalig umzusetzen. Die große Menge an Vorschriften kommt die Wirtschaft teuer zu stehen, dabei gäbe es wirksame Instrumente, um den Bürokratieberg abzubauen.

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