50 Millionen Euro hat Kautschuk-Hersteller Trinseo in Schkopau investiert. Unter anderem in eine neue Pilotanlage. Damit kann der Betrieb nun größere Mengen neuer Gummi-Mischungen produzieren – für die Tests der Reifenhersteller.
Das Herz von Klaus Jelich schlägt für das Pharmaunternehmen Bayer in Wuppertal: Als Standortleiter hat er 1.000 Arbeitsplätze geschaffen und ein Bluter-Medikament aus den USA in die Heimat zurückgeholt.
Die Azubis sollen fit fürs digitale Zeitalter werden. Das lässt sich der Technologiekonzern Freudenberg einiges kosten. Für 8,5 Millionen Euro baute er ein neues Bildungszentrum. Allein in Weinheim stellt er jedes Jahr 70 Azubis ein.
Wir wissen es längst: Ohne Fortbildung geht im Job nichts mehr! In der Akademie des Arbeitgeberverbands Chemie Baden-Württemberg, die Ministerpräsident Kretschmann besuchte, warten nun 110 Seminare auf Teilnehmer.
Becher, Deckel, Schüsseln: Wenn wir Salat, Kaffee oder Bier zum sofortigen Verzehr kaufen, kommt die Verpackung dazu oft von Huhtamaki aus Alf an der Mosel. Warum das durchaus nachhaltig ist, lesen Sie hier.
Im Chemielabor macht Gabriele Beutel keiner was vor: Seit 42 Jahren hat sie hier ihren Arbeitsplatz. Die Firmennamen wechelten, sie blieb. Wie es ihr heute bei Organica Feinchemie Wolfen gefällt, lesen Sie hier.
Wie wird man zum mündigen Wirtschaftsbürger? Durch das richtige Schulfach: In Baden-Württemberg steht „Wirtschaft“ auf dem Stundenplan. Wie das in der Praxis läuft, zeigt ein Blick in die Seckenheimschule in Mannheim.
Die dünnste Trennscheibe der Welt kommt von der Rhodius-Gruppe aus Burgbrohl. Hier ist das Mekka der Trenn- und Schruppscheiben. Aber auch Mineralwasser wird im Werk hergestellt. Wie das zusammenpasst, lesen Sie hier.
Ein regelrechtes Feuerwerk der Energie explodiert, wenn Facharbeiter bei Elektro-Thermit in Halle ihr Material testen. Sie sind auf Thermit-Schweißen, eine Fügetechnik für Schienen, spezialisiert.
Die Akademie des Arbeitgeberverbands Chemie Baden-Württemberg ist in Baden-Baden gestartet. Gut 160 Veranstaltungen bietet Leiterin Walburga Lehne an. Die sind für Facharbeiter ebenso relevant wie für Meister oder Führungskräfte.