Vitor Pereira war bereits 36 Jahre alt, als er seinen Ausbildungsplatz zum Verfahrensmechaniker bei Profine in Kaiserslautern antrat. Wie er und seine Firma von diesem Experiment profitieren, erfahren Sie hier.
Sprit sparen ist leicht: Je weniger ein Auto wiegt, umso weniger Energie verbraucht es. Deshalb entwickelt Stuart Wiesner bei Rheinfelden Alloys leichte Aluguss-Legierungen für Fahrzeuge von morgen – auch für E-Autos.
Michael Dzida (31) schraubt zu Hause leidenschaftlich gerne an seinem Auto und am Motorrad. Und er liebt seinen Beruf als Verfahrensmechaniker bei Huhtamaki, Kunststoffhersteller für die Lebensmittelindustrie.
Viele Menschen brauchen Hilfe: Kinder, Kranke, Arme, Flüchtlinge, Benachteiligte. Deshalb packen Mitarbeiter der Chemieindustrie in Rheinland-Pfalz ehrenamtlich mit an. Wo sie überall Wunder wirken, lesen Sie hier.
Tasmin Fetz (19) hat viel Humor: Als Loreley, gewählt in ihrem Heimatort Dörscheid, posiert sie ohne Fischschwanz, aber mit Kamm, auf dem legendären Rheinfelsen. Hier plaudert die Budenheimer Chemielaborantin darüber.
Wenn Regen gegen die Scheiben prasselt, darf kein Tropfen ins Haus dringen. Dafür sorgen Fensterprofile von Profine aus Pirmasens. Sie halten zudem den Schall draußen und die Wärme drinnen. Dazu braucht man Know-how!
Plastikmüll in den Meeren, Einweg-Verbote in der EU, neues Verpackungsgesetz: Sie bringen gerade richtig Bewegung ins Kunststoff-Recycling. Wir zeigen, wie ein Mittelständler und ein Chemiekonzern neue Verfahren vorantreiben.
Chemiker Dr. Michael Müller ist 36 Jahre alt und liebt seinen Beruf als Laborleiter bei Ursa Chemie in Montabaur. 800 verschiedene Produkte stellt das Unternehmen her, da gibt es für ihn viel zu tun.
Einmal Katar und zurück: Nach langer Abwesenheit übernimmt Werkleiter Thomas Schmitz wieder das Ruder beim Düngemittel-Hersteller Yara Poppendorf, Mecklenburg. Jetzt will er die Produktion weiter vorantreiben.
Seit 160 Jahren stellt Ineos (135 Mitarbeiter) pro Jahr 135.000 Tonnen Methanolderivate in Mainz her. Jeder achtet darauf, dass nichts schiefgeht. Wie Schichtarbeiter Mario Eike, Chef der werkeigenen Wehr.