Leserbrief

Wo bleibt das Persönliche?

Zum Boom der Bildungs-Apps: Nicht genug, dass viel zu viele Leute fast überall gedankenverloren in ihr Smartphone starren. Nun sollen auch noch Bildungs-Apps die persönliche Kommunikation zwischen Dozenten und Lernenden ersetzen. Die Steigerung wäre, dass sich jeder selbst einschult, unterrichtet und weiterversetzt. 

Manfred Radina,
Schweinfurt


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Facebook, Whatsapp, Spiele – mit dem Smartphone kann man schon jede Menge Zeit verdaddeln. Oder sich effektiv weiterbilden. Zwischendurch, in der Bahn, auf der Couch. Ohne Stress und festen Stundenplan.

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