Leserbrief

Versautes Wasser

Laut einer Studie könnte Schiefergas den weltweiten Gasbedarf 60 Jahre lang decken.

Die dafür zur Anwendung kommende Fördermethode des „Frackings“ aber würde das Trinkwasser in allen betreffenden Ländern versauen. Um das Gas zu fördern, wird ein Gemisch aus Wasser und Chemikalien unter großem Druck ins Gestein verpresst. Das meiste der Chemiekalienbrühe verbleibt dabei im Boden und vergiftet dort das Wasser. Wenn sie über die Gefahren aufgeklärt wird, lässt sich die Bevölkerung das bestimmt nicht gefallen.

Otto Schrägle,
87637 Seeg


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