Leserbrief

Schwermetalle werden hochgespült

Die USA freuen sich über billige Energie – ein Grund dafür ist auch das umstrittene Fracking. Dieser Leser äußert sich kritisch.

Selbst wenn es unbedenkliche Alternativen zu den bisher eingesetzten Chemikalien gibt, darf nicht vernachlässigt werden, dass das Wasser nicht im Bohrloch verbleibt, sondern wieder an die Oberfläche gelangt. Dabei werden Schwermetalle an der Kontaktfläche der Bruchstellen gelöst und mit hochgespült.

Diese Tatsache wird gern unerwähnt gelassen. Wenn die Leute schon wegen Windrädern und Stromtrassen klagen, was wird dann erst passieren, wenn die fußballfeldgroßen Vorhaltebecken für das Spülwasser errichtet werden?

Markus Bekkenk,
per E-Mail


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