Leserbrief

Keine Jacht, kein Auto

Vorsorgen fürs Alter – schwierig in Mini-Zins-Zeiten. Trotzdem: Ein Leser-Plädoyer fürs Sparen.

Es gibt durchaus Arbeitnehmer, die fleißig sparen, das Geld nicht mit Weltreisen verprassen oder in Steueroasen parken, den Kindern nicht alle Jahre ein neues Auto kaufen oder ein Motorboot am Mittelmeer haben. Sondern die für ihre notwendige Rentenergänzung und eine mögliche lange Pflege in einem guten Seniorenstift Geld zurücklegen. Wie es auch der Staat gefordert hatte.

Dafür sind heute auch hohe sechsstellige Sparsummen erforderlich. Aber dieses Zurücklegen erspart den Angehörigen oder dem Staat die Zuzahlungen für ältere Menschen, wenn deren Rente für die Kosten nicht ausreicht.

Frank-Otto Görlitz,
38116 Braunschweig


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Für sichere Geldanlagen gibt es kaum noch Zinsen. Daher kann sich ein näherer Blick auf die Riester-Rente lohnen: Die bringt nämlich selbst bei 0 Prozent Zinsen noch anständige Erträge – wegen der staatlichen Förderung.

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Schlagwörter: Altersvorsorge

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