Leserbrief

Keine Hilfe für Google

In unseren Städten lassen sich neuerdings grüne Oasen mithilfe von Googles Kartendienst „Maps“ finden.

Dem Getöse unserer Städte ausgerechnet mit Googles Hilfe zu entfliehen, finde ich echt abenteuerlich. Damit spielt man dem Datenkraken doch frohen Herzens weiteres Frischfutter zu. Die gewonnenen Daten lassen sich wunderbar verknüpfen und dann verwerten. Man sollte sich andere Wege zur Stille suchen. Google braucht nun wirklich keine Unterstützung aus Europa.

Hans-Hermann Baetcke,
79539 Lörrach


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