Leserbriefe

Geld fürs Nichstun?

Kinderbetreuung: Wer trotz Rechtsanspruch keinen Kita-Platz fürs Kind bekommt, hat laut ­einem aktuellen Urteil grundsätzlich Anrecht auf Schadenersatz.

Ich denke, ein bedingungsloses Grundeinkommen wäre der einen oder anderen Mutter lieber, als arbeiten gehen zu müssen. Dann würden sicherlich auch die Kita-Plätze für die reichen, die arbeiten gehen wollen.

Ingrid Lachmann,
via Facebook

Am Ende fehlt Geld!

Berufstätige Frauen würden Steuern zahlen, wenn Kita-Plätze da wären. Und die Arbeitgeber hätten wieder dringend benötigte Mitarbeiterinnen. Zudem erwirtschaften Frauen mit ihrer Arbeit ja auch Rentenansprüche. Wenn sie nicht arbeiten können, fehlt am Ende des Berufslebens Geld.

Andrea Rühling,
via Facebook


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Dieses BGH-Urteil birgt Zündstoff: Städte, die beim Ausbau der Kinderbetreuungsplätze trödeln, müssen blechen! Für Mütter, die nach einem Jahr Babypause wieder in den Job wollen, ist das ein wichtiger Etappensieg.

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Schlagwörter: Familie Recht

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