Leserbrief

Eine Stunde ist und bleibt eine Stunde

Digitalisierung: Wie werden wir zukünftig unsere Arbeit organisieren?

Ich verschließe mich nicht gegenüber Argumenten bezüglich flexibler Arbeitszeit. Aber ich kann nicht nachvollziehen, was eine Arbeit über Zeitzonen hinweg mit der Aufweichung der Zehnstundenregel zu tun hat. Zehn Stunden Arbeit sind unabhängig von der Internationalisierung des Unternehmens gleich lang oder kurz. Habe ich Schnittstellen nach Amerika, fange ich in Deutschland etwas später an zu arbeiten. Mit Asien verhält es sich umgekehrt. Es geht hier ja nicht um intergalaktische Reisen.

Claudio Sutter,
80797 München


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