Flauschiger Griff: Murphy Aileru schneidet die Decken passend zum jeweiligen Muster. Foto: Wirtz

Biederlack fertigt Wohndecken – und setzt dabei auf Harmonie und Tradition

Textilien zum Wohlfühlen

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Textil

Hier finden Sie Berichte aus Unternehmen und Verbänden der Textil- und Mode-Industrie: Lernen Sie interessante Menschen kennen, spannende Innovationen und erfolgreiche Produkte.

Bald können sich die Beschäftigten der Textil- und Bekleidungsbranche über ein sattes Lohnplus freuen. Was der Abschluss für Mitarbeiter und Betriebe bedeutet, erklärt Jan Kettelhack, Vorsitzender der Tarifkommission der Arbeitgeber.

Die Produktpipeline der deutschen Textil-Industrie ist gut gefüllt. Auch dank des Forschungskuratoriums Textil. Besonders der textile Leichtbau und Medizintextilien werden in den nächsten Jahren wichtige Themen sein.

Das Textilunternehmen Pongs druckt Farbe auf über fünf Meter breite Textilien. Daraus entstehen farbige Wandbespannungen. Die Alternative zu starren, dicht verkleisterten Wänden kommt bei Architekten gut an.

In Zukunft kommuniziert die Webmaschine per Smartwatch oder Datenbrille mit ihrem Bediener. Wie kann man Mitarbeiter an diese neue Art des Arbeitens heranführen? Das untersucht das Projekt Soziotex an der RWTH Aachen.

Heute stecken 35 Kilo technische Textilien in unseren Autos – und ersetzen Stahl und Kunststoff. Sogar Bremsen und Reifen trotzen dank robuster Stoffe der Fahrbelastung. Wo das alles noch der Fall ist, sehen Sie hier.

Die deutsche Textilbranche hat keinen Nachwuchs? Von wegen! Was junge Talente zu bieten haben, zeigt jedes Jahr der Next-Nachwuchspreis, der Anfang Dezember wieder vergeben wurde. AKTIV stellt die Preisträger vor.

19.000 Arbeitsplätze, 200 Unternehmen: Nordrhein-Westfalen ist der größte Textil-Standort in Deutschland. Von dort gehen etwa technische Textilien in die gesamte Welt. AKTIV hat drei interesssante Unternehmen besucht.

Der Spezialchemie-Konzern Evonik in Marl hat neue Biopolyamide entwickelt. Der Clou: Sie basieren auf dem Öl des Rizinus-Baums und lassen sich zu Bio-Fasern verarbeiten. Zum Beispiel für Sportkleidung.

Anlagen zur Fertigung technischer Textilien sind eine Spezialität des Familienunternehmens aus Lindau am Bodensee. Die Produkte stecken auch in unseren Autos, im Airbagkissen und als Verstärkung des Reifenprofils.

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