Metall und Elektro

Hier finden Sie Berichte aus Unternehmen und Verbänden der Metall- und Elektro-Industrie: Lernen Sie interessante Menschen kennen, spannende Innovationen und erfolgreiche Produkte.

„Die Diskussion von Fahrverboten ist unsäglich“, sagt Dr. Volker Schmidt. Der Hauptgeschäftsführer von Niedersachsenmetall und dem Verband der Deutschen Kautschukindustrie spricht über „Dieselgate“ und die Lage der Auto-Zulieferer.

Jahr für Jahr stellt die Faiveley Transport Witten GmbH 35 .000 bis 40. 000 Bremsscheiben her. Die Technik aus NRW kommt auch in dem neuen ICE4 zum Einsatz, der nach und nach die alten Intercity-Züge ersetzen wird.

Erfolgreich per Tandem: So funktioniert das Programm „next step“. Dabei begleiten langjährige Führungskräfte junge Mitarbeiterinnen aus einem anderen Unternehmen ein Jahr lang – und helfen ihnen, den beruflichen Aufstieg zu meistern.

Auf den Fachkräftemangel antworten viele Mittelständler sehr einfallsreich – Stangl & Co. zum Beispiel oder Dossmann. Das eröffnet manchen Menschen ganz neue Chancen. Oder verhilft schon Azubis zu einem Dienstwagen.

Auf einem Schiff müssen unzählige Funktionen gesteuert, überprüft und reguliert werden: Klimaanlage, Sicherheitssysteme, Alarmanlage. Dank eines zentralen Systems von Siemens behält die Schiffsbesatzung den Überblick.

Robuste Industrie, gut bezahlte Arbeitsplätze: Bayern geht es gut. Aber Achtung: Die Schwellenländer holen auf, bei Bildung und Infrastruktur. Wie unsere Betriebe darauf reagieren, lesen Sie in diesem Themen-Special.

Auf jeden 100-Euro-Schein für die geleistete Arbeit muss ein Unternehmen im Schnitt knapp 70 Euro Personalzusatzkosten drauflegen. Was zum Lohn noch alles dazukommt, lesen Sie hier.

Donald Trump wettert gegen die deutsche Auto-Industrie: „Schauen Sie sich die Millionen von Autos an, die sie in den USA verkaufen. Fürchterlich. Wir werden das stoppen.“ Und der US-Präsident ist nicht das einzige Problem.

Immer an dem Standort produzieren, wo es gerade am besten passt: Das ist die Strategie von MAN Truck & Bus in München. Mit ihrem internationalen Engagement sichern Bayerns Unternehmen auch die heimischen Arbeitsplätze.

Wird der Welthandel zunehmend gestört? Ein klares „Ja“ kommt dazu von Professor Gabriel Felbermayr. Der Leiter des Zentrums für Außenwirtschaft am Münchner Ifo-Institut im AKTIV-Interview.

Arbeit in Bayern ist im internationalen Vergleich sehr teuer. Hiesige Unternehmen bauen daher in den kommenden drei Jahren die Beschäftigung an Standorten in aller Welt um 6 Prozent aus, in China sogar um 11 Prozent.

„Hier gibt’s noch eine freie Lehrstelle“ – dazu lustige Icons wie Smiley, Zahnrad und Glühlämpchen. Absender der Nachricht ist der Märkische Arbeitgeberverband, der bei der Nachwuchswerbung jetzt verstärkt auf Whatsapp & Co. setzt.

Sie ist stark im Job und auf dem Platz: Die angehende Werkstoffprüferin Karolina Grzelak weiß, wie man Metall klein kriegt. Auch in der Freizeit ist sie im Zupacken geübt – beim Fußball hält sie den Kasten sauber.

Vor der Handykamera singen und das Video dann ins Netz hochladen – eine Menge junge Leute findet das cool. Für sie bringt Sennheiser im Sommer ein neues Headset heraus. Das liefert dreidimensionalen Klang.

Eigentlich hatte er keine Chance: Mit einer Sechs in Mathe ging Roberto zum Vorstellungsgespräch – und bekam am Ende tatsächlich einen Ausbildungsplatz. Wie hat er die Kurve gekriegt?

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