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Weiterbildung

Wie die Kautschuk-Branche auf den Fachkräftemangel antwortet

Uwe Hehl, Vorstandsmitglied beim Arbeitgeberverband der Deutschen Kautschukindustrie. Foto: Veritas AG

Mit Bildung ist es im Grunde einfach: „Möglichst viele sollten möglichst viel wissen“, hat es der ehemalige Bundespräsident Richard von Weizsäcker einmal auf den Punkt gebracht. Es beginnt im Vorschulalter und setzt sich über Schule und Ausbildung fort bis zu Studium und beruflicher Weiterbildung.

Die Wirtschaft trägt ihren Teil dazu bei, Fachkräfte auszubilden

Längst ist auch für viele Kautschuk-Unternehmen der Fachkräftemangel zu einem echten Problem geworden. Obgleich sich der Staat des Themas angenommen hat und viel für die Fortbildung von Fachkräften tut, reicht das allein nicht: Die Wirtschaft steht ebenso in der Pflicht. Sie trägt ihren Teil dazu bei, qualifizierte Fachkräfte auszubilden, motivierte Mitarbeiter weiterzubilden und Ältere länger in der Arbeitswelt zu halten.

Die Technikerschule in Gelnhausen ist die Top-Adresse, wenn motivierte Fachkräfte nach der Berufsausbildung mit Erfahrung den nächsten Qualifizierungsschritt gehen wollen. Weil Weiterbildung nicht theoretisch erfolgt, sondern vor allem praktisch, immer am Puls des betrieblichen Bedarfs orientiert: Die Absolventen sind bestens auf den Einsatz im Betrieb vorbereitet.


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