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Was die Landesregierung noch anpacken muss

„Nordrhein-Westfalen braucht hohes Tempo – auch in der Industriepolitik“

Arndt G. Kirchhoff, Präsident des Arbeitgeberverbands METALL NRW. Foto: Verband

Die neue Landesregierung von Nordrhein-Westfalen ist im Juni 2017 mit dem festen Vorsatz angetreten, für ein neues Grundempfinden für Wirtschaft und Industrie zu sorgen. In den ersten zehn Monaten hat sie hierfür einige Weichen gestellt: Mit den beiden Entfesselungspaketen wurde in Nordrhein-Westfalen bereits so mancher Regulierungs-Unsinn beseitigt.

Da gilt es jetzt, das Tempo beim Bürokratieabbau und bei der Beendigung umweltpolitischer NRW-Sonderwege hochzuhalten. Das wären wichtige Signale, um Investitionen in neue Arbeitsplätze in unserem Land anzukurbeln.

Ich freue mich über die vielen Baustellen auf Autobahnen

So merkwürdig es klingt: Ich freue mich über die vielen Baustellen auf Autobahnen, Bundes- und Landesstraßen. Sie sind das sichtbare Zeichen, dass in NRW etwas passiert. Sie sind der Beweis, dass Aufbruchstimmung herrscht. Diese Stimmung hat auch die digitale Agenda der Landesregierung erzeugt. Jetzt gilt es, auch in der Industriepolitik den gleichen Schwung zu entfachen.

Denn eins ist klar: Ohne eine starke Industrie wird NRW der Aufholprozess nicht gelingen.


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