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Tarifabschluss 2018 in NRW

"Eine komplexe, aber flexible Einigung, die in die Zeit passt."

Der Tarifabschluss "öffnet die Tür in ein neues Arbeitszeitregime mit höherer Zeitflexibilität für Beschäftigte und Unternehmen", meint Arndt G. Kirchhoff, Präsident des Arbeitgeberverbands METALL NRW.

Arndt G. Kirchhoff, Präsident des Arbeitgeberverbands METALL NRW. Foto: Verband

Arndt G. Kirchhoff, Präsident des Arbeitgeberverbands METALL NRW. Foto: Verband

In Tarifrunden geht es immer um den fairen Interessenausgleich. Mit dem Abschluss 2018 haben die Tarifpartner eine zwar komplexe, aber flexible Einigung erzielt, die in die Zeit passt.

Die Beschäftigten in der Metall- und Elektro-Industrie wünschen sich mehr Zeitsouveränität. Etwa um weniger zu arbeiten und Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Oder auch um länger zu arbeiten und mehr Geld zu verdienen.

Fakt ist: Derzeit sind die Auftragsbücher voll, die Nachfrage groß.

Höhere Zeitflexibilität für Beschäftigte und Unternehmen

Deshalb brauchen die Unternehmen auch die Möglichkeit, bei Bedarf die Stundenzahl hochzufahren. Denn um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen unsere Unternehmen auch weiterhin liefern können.

Der Abschluss entspricht nun den Interessen beider Seiten. Er öffnet die Tür in ein neues Arbeitszeitregime mit höherer Zeitflexibilität für Beschäftigte und Unternehmen. Denn die Metall- und Elektro-Industrie braucht Arbeitszeiten, die dem Bedarf der Unternehmen ebenso Rechnung tragen wie den Bedürfnissen der Mitarbeiter. Und das bei einer fairen Beteiligung am wirtschaftlichen Erfolg.


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