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Wandel der Arbeitswelt

„Die Digitalisierung ist jetzt auch zentraler Inhalt der Ausbildung“

Jetzt wurden die M+E-Berufe modernisiert – Stichworte Digitalisierung und Industrie 4.0. „So bleibt die Ausbildung auch in Zukunft attraktiv“, meint Dr. Luitwin Mallmann, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands METALL NRW.

Dr. Luitwin Mallmann, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands METALL NRW. Foto: Verband

Dr. Luitwin Mallmann, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbands METALL NRW. Foto: Verband

In diesen Wochen starten mehr als 40.000 junge Menschen in der Metall- und Elektro-Industrie in Deutschland in das neue Ausbildungsjahr: Die M+E-Branche boomt und ist nach wie vor ein reizvolles Arbeitsgebiet. Damit dies so bleibt, muss sich gerade der bedeutendste Industriezweig Deutschlands dem Wandel der Arbeitswelt anpassen. Denn: Themen wie Digitalisierung und Industrie 4.0 stellen die Firmen und ihre Mitarbeiter mehr denn je vor große Herausforderungen.

Es ging darum, die Arbeitsplätze dauerhaft wettbewerbsfähig zu machen

Auf diesen Wandel haben Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände der M+E-Branche reagiert: Die industriellen Metall- und Elektroberufe und der Beruf des Mechatronikers wurden neu geordnet und modernisiert, damit die Arbeitsplätze dauerhaft wettbewerbsfähig bleiben. Ausbildungsprogramme wurden erweitert, Ausbildungs- und Lerninhalte aktualisiert und Zusatzqualifikationen ermöglicht, sodass jedes Unternehmen auf den betrieblichen Bedarf reagieren kann.

So ist die Basis für gute berufliche Perspektiven in spannenden Tätigkeitsfeldern gelegt – damit die Ausbildung auch in Zukunft reizvoll und attraktiv bleibt.

 


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