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Geflüchtete

Die Betriebe der Kautschuk-Industrie leben die Integration

Dr. Sven Vogt, Vorsitzender des Arbeitgeberverbands der Deutschen Kautschukindustrie. Foto: Verband

Seit Jahrzehnten arbeiten Menschen verschiedener Nationalität, Hautfarbe und Religion kollegial in der deutschen Kautschuk-Industrie zusammen. Unser Anspruch: Jeder, der etwas lernen möchte und kann, wird benötigt. Da ist es egal, ob er auf der Suche nach Asyl oder nach Arbeit eingereist ist. Fachkräfte abzuschieben, die auf dem besten Weg sind, hier Fuß zu fassen, ist unsinnig. Die Betriebe zeigen, wie gelebte Integration aussieht.

Dumpfe Parolen von rechts gefährden den Ruf Deutschlands in der Welt

Der Fachkräftemangel ist eine ihrer größten Sorgen. Da tut jeder verlorene Mitarbeiter weh. Schlimmer noch ist: Wenn permanent die Ausreise oder Abschiebung droht, nimmt niemand mehr die Kosten und Mühen auf sich, einen Geflüchteten auszubilden.

Wir gefährden den Ruf Deutschlands in der Welt und damit Investitionen, wenn wir dumpfen Parolen von rechts Raum lassen. Gemeinsam müssen wir dafür sorgen, dass der Zusammenhalt der Gesellschaft und die demokratischen Werte gestärkt werden. Gute, tariflich geregelte Arbeit ist dafür unabdingbare Voraussetzung, die Tarifverträge der Kautschuk-Industrie leisten dazu einen wichtigen Beitrag.


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