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Arbeitskeis SchuleWirtschaft beim Türöffner in Ennepetal

An den Schließ- und Sicherheitssystemen von Dormakaba geht kaum ein Weg vorbei

Dormakaba öffnet Türen in aller Welt – und die sorgen obendrein für mehr Sicherheit. Zum Beispiel im Uno-Gebäude in New York: Dort sind Drehtüren eingebaut, die Explosionen trotzen. Der Arbeitskreis SchuleWirtschaft war bei Dormakaba.

Interessante Einblicke: Ausbildungsbeauftragte Christina Welzer (rechts) begrüßte den Arbeitskreis Schule-Wirtschaft. Foto: Higo

Interessante Einblicke: Ausbildungsbeauftragte Christina Welzer (rechts) begrüßte den Arbeitskreis Schule-Wirtschaft. Foto: Higo

Am Haken: Die Türschließer laufen in Ennepetal an langen Förderbändern von einer Fertigungsstation zur nächsten. Foto: Werk

Am Haken: Die Türschließer laufen in Ennepetal an langen Förderbändern von einer Fertigungsstation zur nächsten. Foto: Werk

Stylish: Dormakaba stattete das Hyatt Regency in Düsseldorf mit Türtechnik aus. Foto: Werk

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Kühn: Die Ennepetaler lieferten auch für das Moses-Mabhida-Stadion in Südafrika. Foto: Werk

Kühn: Die Ennepetaler lieferten auch für das Moses-Mabhida-Stadion in Südafrika. Foto: Werk

Sie öffnen den Hotelgästen des stylishen Hyatt Regency im Düsseldorfer Medienhafen die Türen und lassen die Fußball-Fans kontrolliert ins südafrikanische Moses Mabhida Stadion. Sie schleusen rund um die Uhr Passagiere durch den Flughafen in Dubai und sorgen mit Drehtüren, die Explosionen trotzen, für mehr Sicherheit im New Yorker Uno-Gebäude.

Dormakaba öffnet Türen in aller Welt. Und immer wieder auch die eigenen am Firmen-Standort in Ennepetal, wie jetzt für den Arbeitskreis SchuleWirtschaft. Im modernen Büro- und Tagungsgebäude am traditionsreichen Sitz sind nämlich all die Elemente verbaut und zu sehen, mit denen das Unternehmen unter anderem auch die spektakulären Architekturobjekte ausstattet.

Dormakaba, 2015 aus dem Ennepetaler Familienunternehmen Dorma und der schweizerischen Gesellschaft Kaba entstanden, gilt als Nummer drei auf dem Markt der Schließ- und Sicherheitssysteme für Türen mit weltweit rund 16.000 Mitarbeitern. Beide können zusammen auf mehr als 250 Jahre Erfahrung in der Branche zurückblicken.

Elektronische Tür-Lösungen spielen für die Sicherheit eine immer größere Rolle

Im hochmodernen Showroom konnten die Arbeitskreisgäste sehen, was das Unternehmen ausmacht und wohin die Türschloss-Reise geht: Neben Schlüsseln und Zylindern, Türbändern und Beschlägen liefert Dormakaba voll vernetzte elektronische Zutrittslösungen, Produkte für die Zeit- und Betriebsdatenerfassung, Hochsicherheitsschlösser sowie horizontale Schiebewandsysteme und mobile Trennwände.

Der frühere Dorma-Stammsitz in Ennepetal ist der größte Produktionsstandort für Türschließer, Automatikantriebe und Zutrittslösungen. Wie der Arbeitskreis erfuhr, ist die Fertigungstiefe sehr hoch; so werden zum Beispiel Stanzwerkzeuge im Haus konstruiert und gebaut. Aus 70 bis 100 Bauteilen besteht ein Türschließer, hauptsächlich Dreh-, Stanz- und Frästeile. Zwischen den einzelnen Prozessschritten, wie Montage, Prüfung, Lackierung und Finalisierung, transportiert eine Förderanlage die Bauteile. Die fertig verpackte Ware wird über einen Shuttledienst an das European Logistics Center nach Wuppertal geliefert.

Um dem hohen Qualitätsanspruch gerecht zu werden, bedarf es gut ausgebildeter Mitarbeiter. „Wir bieten ihnen ein umfangreiches Qualifizierungsangebot“, berichtete die Ausbildungsbeauftragte Christina Welzer: „Konzentrieren Sie sich auf Ihre Talente, entwickeln Sie Ihre Talente zu Stärken und nutzen Sie Ihre Stärken.“

Großen Wert lege Dormakaba auch auf die Ausbildung. Rund 60 Azubis gibt es allein in Ennepetal. Im gewerblich-technischen Bereich sind Mechatroniker für den Außendienst, Zerspanungs-, Werkzeug- und Industriemechaniker, technische Produktdesigner und Fachkräfte für Lagerlogistik gefragt. Dormakaba bietet eine hohe Übernahmequote und ein internationales Arbeitsumfeld. Schon Azubis können die Chance bekommen, ins Ausland zu gehen.


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