Chemie

Hier finden Sie Berichte aus Unternehmen und Verbänden der Chemie-Industrie: Lernen Sie interessante Menschen kennen, spannende Innovationen und erfolgreiche Produkte.

Holzfenster? Das war einmal: Der Weltmarkt für Kunststofffenster wächst rasant, bis 2023 wird die globale Nachfrage auf 270 Millionen Stück pro Jahr steigen. Gute Aussichten für den Kunststofffensterbauer.

Im Volksmund werden diverse Teile einfach „aneinandergeklebt“. Will man jedoch Holz zusammenfügen, muss man es leimen. Den Unterschied erklärt Experte Andreas Kanz vom Klebstoff-Spezialisten Henkel in Bopfingen.

Sie hat 40 Jahre Erfahrung, strahlt Gelassenheit aus und ist beim Wasserstoffperoxid-Hersteller Arkema für die Sicherheit zuständig – Ingenieurin Clelia Birkigt setzt dabei auf die Kollegen. Ihr Motto: Sicherheit ist Teamarbeit.

Er steckt in Folien, Spielzeug und Fußbodenbelägen: Weichmacher für Kunststoffe. Die Substanz ist umstritten. Jetzt hat Jungbunzlauer aus Ladenburg einen Ersatz auf Basis von Citronensäure und Alkohol entwickelt.

Für die Herstellung hochpräziser Bauteile setzt man auf Bohren, Drehen oder Fräsen. Doch jetzt erobert der 3-D-Druck die Fertigung: Wo hierbei technische Gase zum Einsatz kommen, erklärt Markus Effinger von Air Liquide.

Er gilt als beispielhaft und zukunftsweisend: der neue Manteltarif in der Nordostchemie. Künftig entscheiden Betriebsrat und Geschäftsführung über die Wochenarbeitszeit, von 32 bis 40 Stunden ist alles möglich. Und so geht’s.

Seit fast 40 Jahren arbeitet Roland Schitter (57) beim Reifenhersteller Michelin in Karlsruhe. Wie der Leiter Technisches Büro den Übergang vom Reißbrett zur hochmodernen SPS-Steuerung meisterte, lesen Sie hier.

Für 162 Millionen Euro baut der Pharmakonzern GlaxoSmithKline eine Fabrik in Marburg – für einen neuen Impfstoff. 17 Präparate brachten die Hersteller seit 2007 auf den Markt, 70 weitere könnten in den nächsten Jahren folgen.

Wenn es um die Synthese komplexer Wirkstoffe geht, sind die Spezialisten der Firma Hapila gefragt. Ob einige Gramm oder Kilo im Jahr, ob Arzneien oder Feinchemikalien: Der Mittelständler arbeitet für Auftraggeber in ganz Europa.

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