Auf der Jagd nach Rekorden

Wie deutsche Chemie-Unternehmen den Sport voranbringen


Schneller, höher, weiter: Die Welt bereitet sich wieder auf den Kampf ums olympische Gold vor. Vom 27. Juli bis 12. August 2012 messen Spitzensportler in London ihre Kräfte. Jeder von ihnen erhofft sich sensationelle Rekorde – und nutzt dabei Innovationen aus der Industrie. AKTIV zeigt, was so alles in modernen Sportgeräten steckt.

Bayer, Evonik, BASF oder Henkel: Aus den Labors großer deutscher Unternehmen kommen die Rezepturen für Kunst- und Klebstoffe, ohne die in der Leichtathletik nichts mehr geht. Die polymeren Alleskönner verhelfen Sportlern zu ungeahnten Höchstleistungen. Einige Beispiele lesen Sie in der folgenden Fotogalerie.

Doch nicht nur Leichtathleten vertrauen auf Kunststoffe. Ohne das raffinierte Material wären einige Sportarten nahezu undenkbar wie Segelflug, Wildwasserkajak, Gleitschirmfliegen oder Kitesurfen mit dem Lenkdrachen.

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