Technik

Unser Radar im Alltag


Innosent-Sensoren machen das Leben sicher und bequem

Donnersdorf. Die Mitarbeiter von Innosent haben in diesem Jahr den neuen Anbau ihres Unternehmens bezogen. Seit der Gründung 1999 war es für den unterfränkischen Mittelständler bereits die dritte Erweiterung. Aber mit dem Geschäft wächst eben auch der Platzbedarf.

In Donnersdorf nahe Schweinfurt entwickeln und fertigen rund 120 Mitarbeiter Radarsensoren. Das sind doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren. „2010 werden wir einen Umsatz von mehr als 20 Millionen Euro erzielen“, prognostiziert der geschäftsführende Gesellschafter Robert Mock. Das wären 50 Prozent mehr als 2009 – ein Wachstum wie in den Jahren zuvor.

Automobil-Sparte wird noch wichtiger

Radartechnik ist weltweit gefragt. Und auch in Deutschland treffen wir in unserem Alltag immer häufiger auf sie. Sensoren messen die Geschwindigkeit oder den Abstand – und dadurch lassen sich zum Beispiel Türen automatisch öffnen oder auch Autofahrer vor Gefahren warnen.

Innosent sieht sich mittlerweile als Weltmarktführer für nichtmilitärische Anwendungen. In 37 Ländern ist die Firma präsent. Sensoren befinden sich zum Beispiel in den Fahrzeugen vieler Automarken, etwa auch in Modellen von Audi und BMW.

Mit Radarsensoren für Fahrzeug-Assistenzsysteme, die etwa einen Spurwechsel überwachen, macht das Unternehmen rund die Hälfte seines Geschäfts. Und das läuft prächtig. Ein Ende ist nicht abzusehen. Im Gegenteil.

„Vieles von unserer Technik gab es bislang nur in der Oberklasse“, sagt Mock. Sobald aber auch die absatzstarken Modellreihen mittelgroßer Fahrzeuge serienmäßig mit Sensoren ausgestattet würden, werde sich die Bedeutung des Auto-Geschäfts für Innosent noch vergrößern.

Globaler Trend hilft dem Geschäft

Die steigende Abhängigkeit von wenigen Großkunden fürchtet Mock deswegen allerdings noch nicht. „Wir verkaufen ja keine Hosenknöpfe“, sagt er selbstbewusst. Soll heißen: Innosent braucht die Hersteller, aber auch sie brauchen Innosent.

Trotzdem werden die anderen industriellen Anwendungen weiterhin eine wichtige Rolle spielen. So stecken Radarsensoren in Verkehrsleitsystemen, mit denen die Zahl von Staus und Unfällen reduziert wird. Aber auch das Anzeigen der Geschwindigkeit – etwa in ICE-Zügen, auf Schildern am Straßenrand oder am Handgelenk eines Joggers – ermöglicht die Radartechnik von Innosent. In der Sicherheitstechnik, etwa für Alarmanlagen, wird sie ebenso eingesetzt.

Der globale Markt für die gesamte Sensortechnik wächst laut Geschäftsführer Mock derzeit um 10 Prozent im Jahr. Und überdurchschnittlich viele Kunden wollen mit Radar messen lassen. Die Technik, auf die Innosent setzt, nehme den Alternativen Laser und Kamera-Erfassung seit Jahren Marktanteile weg, sagt Mock. „Und davon profitieren wir erheblich.“

Innosent-Sensoren machen das Leben sicher und bequem

Donnersdorf. Die Mitarbeiter von Innosent haben in diesem Jahr den neuen Anbau ihres Unternehmens bezogen. Seit der Gründung 1999 war es für den unterfränkischen Mittelständler bereits die dritte Erweiterung. Aber mit dem Geschäft wächst eben auch der Platzbedarf.

In Donnersdorf nahe Schweinfurt entwickeln und fertigen rund 120 Mitarbeiter Radarsensoren. Das sind doppelt so viele wie noch vor zwei Jahren. „2010 werden wir einen Umsatz von mehr als 20 Millionen Euro erzielen“, prognostiziert der geschäftsführende Gesellschafter Robert Mock. Das wären 50 Prozent mehr als 2009 – ein Wachstum wie in den Jahren zuvor.

Automobil-Sparte wird noch wichtiger

Radartechnik ist weltweit gefragt. Und auch in Deutschland treffen wir in unserem Alltag immer häufiger auf sie. Sensoren messen die Geschwindigkeit oder den Abstand – und dadurch lassen sich zum Beispiel Türen automatisch öffnen oder auch Autofahrer vor Gefahren warnen.

Innosent sieht sich mittlerweile als Weltmarktführer für nichtmilitärische Anwendungen. In 37 Ländern ist die Firma präsent. Sensoren befinden sich zum Beispiel in den Fahrzeugen vieler Automarken, etwa auch in Modellen von Audi und BMW.

Mit Radarsensoren für Fahrzeug-Assistenzsysteme, die etwa einen Spurwechsel überwachen, macht das Unternehmen rund die Hälfte seines Geschäfts. Und das läuft prächtig. Ein Ende ist nicht abzusehen. Im Gegenteil.

„Vieles von unserer Technik gab es bislang nur in der Oberklasse“, sagt Mock. Sobald aber auch die absatzstarken Modellreihen mittelgroßer Fahrzeuge serienmäßig mit Sensoren ausgestattet würden, werde sich die Bedeutung des Auto-Geschäfts für Innosent noch vergrößern.

Globaler Trend hilft dem Geschäft

Die steigende Abhängigkeit von wenigen Großkunden fürchtet Mock deswegen allerdings noch nicht. „Wir verkaufen ja keine Hosenknöpfe“, sagt er selbstbewusst. Soll heißen: Innosent braucht die Hersteller, aber auch sie brauchen Innosent.

Trotzdem werden die anderen industriellen Anwendungen weiterhin eine wichtige Rolle spielen. So stecken Radarsensoren in Verkehrsleitsystemen, mit denen die Zahl von Staus und Unfällen reduziert wird. Aber auch das Anzeigen der Geschwindigkeit – etwa in ICE-Zügen, auf Schildern am Straßenrand oder am Handgelenk eines Joggers – ermöglicht die Radartechnik von Innosent. In der Sicherheitstechnik, etwa für Alarmanlagen, wird sie ebenso eingesetzt.

Der globale Markt für die gesamte Sensortechnik wächst laut Geschäftsführer Mock derzeit um 10 Prozent im Jahr. Und überdurchschnittlich viele Kunden wollen mit Radar messen lassen. Die Technik, auf die Innosent setzt, nehme den Alternativen Laser und Kamera-Erfassung seit Jahren Marktanteile weg, sagt Mock. „Und davon profitieren wir erheblich.“

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