Fachkräfte

Studieren mit Blick auf „Gummi“ ...


Fachinstitut DIK in Hannover: Einer von vier Urhebern dieser Spezialausbildung. Foto: Schakat

... geht auch berufsbegleitend: Weiterbildungsstudium Kautschuktechnologie

Hannover. Ob Chemie, Physik oder Ingenieurwissenschaften – viele Studiengänge führen in die Kautschuk-Industrie. Auch das Studium der Verfahrenstechnik ist eine gängige Grundlage; es wird von einer ganzen Reihe deutscher Universitäten angeboten, zum Teil mit der Vertiefung Kunststofftechnik.

Doch was viele nicht wissen: Auch berufsbegleitend kann, wer mindestens zwei Jahre Berufserfahrung hat, sehr zielgerichtet nebenbei ein Studium draufsetzen.

Für diese Personengruppe besteht an der Leibniz Universität in Hannover die Möglichkeit eines einjährigen Weiterbildungsstudiums „Kaut­schuktechnologie“.

Ziel: fachübergreifende Zusammenarbeit

Der Studiengang wird in Kooperation mit dem Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) und der Deutschen Kautschuk-Gesellschaft (DKG) in Frankfurt sowie dem Deutschen Institut für Kautschuktechnologie (DIK) in Hannover angeboten und sehr erfolgreich seit 1985 durchgeführt. Hintergrund: Die Kautschuk-Industrie hat sich seit ihren industriellen Anfängen zu einer Hightech-Branche entwickelt. Ohne ihre Produkte kommen viele Industriezweige nicht mehr aus – und die Anforderungen der Abnehmer nahmen im Lauf der Jahrzehnte ständig zu. Entsprechend gefordert sind die Mitarbeiter der Kautschuk-Industrie. Sie müssen ihr Können und Wissen den steigenden Ansprüchen anpassen.

Ziel des Weiterbildungsstudiums Kautschuktechnologie ist es, das vorhandene Expertenwissen durch Kenntnisse in den jeweils angrenzenden Fachbereichen zu ergänzen, Verständnis für Zusammenhänge in allen Bereichen der Kautschuktechnologie zu schaffen und die fachübergreifende Zusammenarbeit zu optimieren.

... geht auch berufsbegleitend: Weiterbildungsstudium Kautschuktechnologie

Hannover. Ob Chemie, Physik oder Ingenieurwissenschaften – viele Studiengänge führen in die Kautschuk-Industrie. Auch das Studium der Verfahrenstechnik ist eine gängige Grundlage; es wird von einer ganzen Reihe deutscher Universitäten angeboten, zum Teil mit der Vertiefung Kunststofftechnik.

Doch was viele nicht wissen: Auch berufsbegleitend kann, wer mindestens zwei Jahre Berufserfahrung hat, sehr zielgerichtet nebenbei ein Studium draufsetzen.

Für diese Personengruppe besteht an der Leibniz Universität in Hannover die Möglichkeit eines einjährigen Weiterbildungsstudiums „Kaut­schuktechnologie“.

Ziel: fachübergreifende Zusammenarbeit

Der Studiengang wird in Kooperation mit dem Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie (wdk) und der Deutschen Kautschuk-Gesellschaft (DKG) in Frankfurt sowie dem Deutschen Institut für Kautschuktechnologie (DIK) in Hannover angeboten und sehr erfolgreich seit 1985 durchgeführt. Hintergrund: Die Kautschuk-Industrie hat sich seit ihren industriellen Anfängen zu einer Hightech-Branche entwickelt. Ohne ihre Produkte kommen viele Industriezweige nicht mehr aus – und die Anforderungen der Abnehmer nahmen im Lauf der Jahrzehnte ständig zu. Entsprechend gefordert sind die Mitarbeiter der Kautschuk-Industrie. Sie müssen ihr Können und Wissen den steigenden Ansprüchen anpassen.

Ziel des Weiterbildungsstudiums Kautschuktechnologie ist es, das vorhandene Expertenwissen durch Kenntnisse in den jeweils angrenzenden Fachbereichen zu ergänzen, Verständnis für Zusammenhänge in allen Bereichen der Kautschuktechnologie zu schaffen und die fachübergreifende Zusammenarbeit zu optimieren.

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