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Freizeit

Sportler von Waskönig, Liebherr, Neptun Werft und Still glänzen bei Lauf-Events im Norden

Die Betriebssportler von Still kamen mit fast 40 Teams zum „Mopo Team-Staffellauf“ im Hamburger Stadtpark. Aber auch andere Unternehmen aus der Metall- und Elektro-Industrie haben starke Läufer in ihrer Belegschaft.

Vor dem Start: Still hatte für das Warm-up Boxer Robert Harutyunyan engagiert. Foto: Werk

Vor dem Start: Still hatte für das Warm-up Boxer Robert Harutyunyan engagiert. Foto: Werk

Motivierte Mannschaft: Die Sportler von Liebherr in Rostock. Foto: Werk

Motivierte Mannschaft: Die Sportler von Liebherr in Rostock. Foto: Werk

Starke Truppe: Still war mit insgesamt 195 Läufern beim Mopo Team-Staffellauf im Stadtpark Hamburg vertreten. Foto: Werk

Starke Truppe: Still war mit insgesamt 195 Läufern beim Mopo Team-Staffellauf im Stadtpark Hamburg vertreten. Foto: Werk

Schneller Nachwuchs: Die Azubis vom Kabelhersteller Waskönig. Foto: Werk

Schneller Nachwuchs: Die Azubis vom Kabelhersteller Waskönig. Foto: Werk

Der zehnte „Mopo Team-Staffellauf“ im Hamburger Stadtpark endete mit einem neuen Rekord: Insgesamt waren 10.000 Betriebssportler aus norddeutschen Firmen am Start, darunter viele Unternehmen aus der Metall- und Elektro-Industrie (M+E). Den Vogel schoss der Gabelstaplerbauer Still ab, er war mit 195 Läufern in 39 Teams angetreten.

Eine ähnlich rege Beteiligung von M+E-Firmen gab es beim Rostocker Firmenlauf. Allein von Liebherr nahmen 16 Vierer-Teams teil, die überwiegend im ersten Drittel landeten. Noch schneller war allerdings die Mannschaft von Caterpillar Motoren, die sich einen respektablen sechsten Platz sichern konnte. Das schnellste Azubi-Team kam aus der Neptun Werft, die schon in den Vorjahren durch gute Ergebnisse aufgefallen war.

Gelaufen wurde auch im Landkreis Ammerland in Niedersachsen. Dort findet alljährlich der Ausbildungslauf „Move on“ um das Bad Zwischenahner Meer statt, bei dem der Kabelhersteller Waskönig+Walter traditionell mit zahlreichen Azubis vertreten ist. In diesem Jahr waren es insgesamt 37.

Meyer Werft: Familienfest und Maskottchen-Taufe

Rund 8.000 Besucher nahmen an dem großen Familienfest teil, zu dem die Meyer Werft ihre Mitarbeiter im September eingeladen hatte. Einer der Höhepunkte war die Besichtigung des Luxusliners „Genting Dream“, der eine Länge von annähernd 340 Metern hat.

Daneben konnten sich die Besucher alle Werftbereiche ansehen. Nach der feierlichen Eröffnung des neuen Technologiezentrums, das pünktlich zum Fest fertig wurde, konnte dieses Gebäude ebenfalls besichtigt werden. In dem Zentrum, dessen Baukosten bei 10 Millionen Euro lagen, sollen künftig bis zu 500 Konstrukteure arbeiten.

Das Festprogramm hatte die Belegschaft mittels eingereichter Vorschläge selbst gestaltet. Die Organisation übernahm eine Gruppe von fünf Mitarbeitern.

Für die kleinen Besucher gab es ebenfalls zahlreiche Attraktionen. Sie hatten die Wahl zwischen Hüpfburgen, Trampolinen, Wasserspielen, einem Mitmachzirkus und vielen anderen Attraktionen.

Um Kinder ging es auch, als ein Name für das Meyer-Maskottchen gesucht wurde, das zur Leitfigur für neue Kinderprogramme im Besucherzentrum der Werft werden soll. Eine Online-Abstimmung der Papenburg Marketing GmbH (PMG) brachte schließlich das Ergebnis: Die Figur mit Helm und Blaumann wird „Kalle Kreuzer“ heißen.

Airbus: Initiative für Flüchtlinge gegründet

Das Bremer Werk von Airbus hat gemeinsam mit dem Bremer Schulzentrum Neustadt und dem örtlichen SOS-Kinderdorf eine Initiative gestartet, um jungen Flüchtlingen aus Syrien und Afghanistan den Integrationsprozess und den Berufseinstieg zu erleichtern.

Im Mittelpunkt des Projekts stehen der Erwerb der deutschen Sprache, die Vermittlung praxisnaher Kenntnisse und das Aufzeigen von Perspektiven. Aufbauend auf den vom Schulzentrum Neustadt angebotenen Deutschkursen unterstützt Airbus das Projekt mit eigens freigestellten Mitarbeitern sowie einer Geldspende in Höhe von 25.000 Euro.

Ein Teil der Summe geht an das SOS-Kinderdorf zur Bereitstellung von „Integrationslotsen“, die die Jugendlichen begleiten und sozialpädagogisch betreuen.


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