Mittelstand

Karriere im Betrieb


Erst eine Ausbildung, dann ein Studium: Sandra Garbe von der Firma Hautau würde diesen Weg immer wieder gehen. Foto: Gossmann

Ein Beispiel dafür, wie Firmen ihre Mitarbeiter binden

Helpsen. „Mir war immer klar, dass ich wieder zurück gehe“, sagt Sandra Garbe, eine junge Ingenieurin beim Türbeschläge- und Dichtungsproduzenten Hautau in Helpsen (Niedersachsen). Sie lernte hier Industriemechaniker und ließ den Kontakt während des Studium an der Fachhochschule Hannover nie abreißen. Heute arbeitet sie bei Hautau im Projektmanagement.

Gute Ausbildung ist alles

Beruflich aufstrebende Mitarbeiter an sich binden – das wird angesichts des aktuellen Aufschwungs immer wichtiger. Laut einer Umfrage des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln benötigt nur ein kleiner Teil der Firmen künftig weniger Mitarbeiter als heute.

Gut ein Viertel der Firmen sagt ausdrücklich, sie wollten Meister und Techniker einstellen. Bei Akademikern liegt der Anteil ähnlich hoch. Anders bei den An- und Ungelernten: Da rechnen deutlich mehr Firmen mit einem sinkenden als mit einem steigenden Personalbedarf. Für Geringqualifizierte werden die Zeiten also noch härter.

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Schlagwörter: Ausbildung

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