Brandschutz

Im Dienst der Sicherheit


Anlagen von Hekatron retten Menschen und Sachwerte

Sulzburg. In Deutschland brennt es im Schnitt 200.000 Mal im Jahr. Dabei sterben 600 Menschen, die meisten in Privathaushalten. Gefährlich ist nicht nur das Feuer, sondern schon der Rauch: Bereits drei Atemzüge des Gemischs aus Kohlenmonoxid und giftigen Dämpfen können lebensgefährlich sein. 

Doch dem lässt sich vorbeugen: durch Brandschutzanlagen. Führend ist hier das Unternehmen Hekatron aus Sulzburg. Seine Produkte kommen nicht nur in Privathäusern, sondern auch in öffentlichen Gebäuden und Betrieben zum Einsatz.

So sind zahlreiche bekannte Gebäude durch Anlagen aus dem Hause Hekatron geschützt: etwa die Dresdner Frauenkirche, das Hotel Kempinski in Berlin, der Frankfurter Flughafen und Produktionshallen von Porsche und Audi.  

Kern der Brandschutzanlagen sind die Rauchmelder, die mit Sensoren fototechnische Reflexionen messen. Sie blinken und pfeifen, wenn Gefahr in Verzug ist. In größeren Gebäuden bilden viele solche Rauchmelder ein System. Das löst nicht nur in den Räumen Alarm aus, sondern auch gleich bei der Feuerwehr.

Steigende Umsätze, mehr Mitarbeiter

Ausgefeilte Systeme zeigen sogar den günstigsten Fluchtweg an. Und: „Ein guter Sensor erkennt, ob der Rauch von einer Zigarette oder einem Feuer stammt“, erklärt Hekatron-Geschäftsführer Peter Ohmberger. „Das vermeidet teure Fehlalarme.“

Langlebig sollen die Melder sein, und sie sollen fehlerfrei funktionieren. Deshalb fertigt Hekatron ausschließlich im Inland. Auch bei seinen Zulieferern setzt das Unternehmen auf den Produktionsstandort Deutschland.

Imposante Details sorgen für eine lange Lebensdauer. So hält die Batterie der Rauchmelder für Privatwohnungen zehn  Jahre. Das wird von Hekatron garantiert. 

Viele Wohnungen noch ungeschützt

Mehr als eine Million Melder fertigt Hekatron inzwischen pro Jahr. Der Umsatz nimmt seit Jahren um 10 bis 15 Prozent zu, und auch die Zahl der Mitarbeiter hat kräftig zugelegt.

Profitabel wachsen, Investitionen am Standort tätigen und Arbeitsplätze schaffen, das sind für Ohmberger entscheidende Faktoren für den Erfolg. Schließlich gibt es noch großes Wachstumspotenzial. Besonders in der Wohnungswirtschaft und damit in den Privathaushalten.

Zum Vergleich: Während in den USA bereits etwa 95 Prozent aller Wohnungen durch Brandmelder geschützt werden, sind es in Deutschland erst etwa 30 Prozent.

Joachim Sigel

 

Info: Hekatron GmbH

Hekatron ist führender Spezialist im vorbeugenden anlagentechnischen Brandschutz. Das Unternehmen im südbadischen Sulzburg besteht aus zwei selbstständigen GmbHs mit zusammen 400 Mitarbeitern. Hekatron vertreibt seine Produkte nur in Deutschland. Über die Mutter, die Schweizer Securitas Gruppe, finden sie aber auch ihren Weg in die ganze Welt.

www.hekatron.de

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