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Leser-Aktion

Der „Kollege mit Herz 2017“ kommt von Airbus

Bei der Abstimmung zur diesjährigen Aktion von „Kollege mit Herz“ gingen die meisten Stimmen an den Ingenieur Konstantin Kallergis. Er arbeitet bei Airbus in Bremen und engagiert sich seit vielen Jahren für Tiere.

Gute Tat: Die zwei Pferde verbringen bei Kallergis ihren Lebensabend. Foto: Augustin

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Tierfreund: Kallergis mit einem Schaf, das er vor dem Schlachter rettete. Foto: Privat

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Scheck-Übergabe: Konstantin Kallergis mit Redaktionsleiter Clemens von Frentz. Foto: Augustin

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Gewinnerin: Unsere Leserin Birgit Siewert von Blohm+Voss erhält den Gutschein für Amazon. Foto: Privat

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Erfolgreicher Autor: Der Ingenieur schrieb auch Kinderbücher über sein erstes Pferd Lotte. Foto: Privat

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Die dritte Staffel der Leseraktion „Kollege mit Herz“ endete mit einer klaren Entscheidung: Die Mehrheit der über 15.000 abgegebenen Stimmen ging an Konstantin Kallergis (52) von Airbus in Bremen.

Der promovierte Ingenieur wuchs in Braunschweig auf und arbeitete einige Jahre beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln, ehe er 1998 zurück in den Norden ging. Sein Spezialgebiet ist die Brandbekämpfung in Flugzeugen, daher machte man ihn in Bremen zum „Senior Expert Fire Protection“, also zum ranghöchsten Brandfachmann des Unternehmens.

Seit vielen Jahren im Tierschutz engagiert

Seine Kollegen kennen Kallergis als sehr empathischen Menschen, der sich in seiner Freizeit engagiert um Tiere kümmert. In der Mail, mit der er für die Aktion nominiert wurde, hieß es: „Neulich erst fiel er beim Versuch, ein Vogelbaby zurück ins Nest zu setzen, aus nicht unbeträchtlicher Höhe von der Leiter. Aber der Einsatz hat sich gelohnt, das Tier konnte gerettet werden. Konstantin wurde bereits aus der Klinik entlassen, er hat den Vorfall bis auf einige geprellte Rippen gut überstanden.“

Der Ingenieur ist ledig und lebt auf einem Hof in Stuhr, wo es jede Menge Platz gibt für seine zwei Pferde, seine Katzen, Schafe, Tauben und sonstigen Tiere. Es spricht für die Bescheidenheit des 52-Jährigen, dass er ehrlich überrascht war vom Ausgang des Votums. Die mit dem Sieg verbundenen 1.000 Euro widmet er einem Bremer Verein, der sich für das Wohl von Stadttauben einsetzt.


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