Fünf Erfolgsstrategien – beispielhaft erklärt

Bayerische Metall- und Elektro-Betriebe zeigen, wie sie fit bleiben für den weltweiten Wettbewerb

München. Hochlohnstandort Deutschland – für Unternehmen ist das eine enorm große Herausforderung. Denn sie werden von einer wachsenden Zahl Konkurrenten bedrängt, allen voran aus aufstrebenden Ländern wie China mit erheblich niedrigeren Arbeitskosten.

Gut Ausgebildete sind ein Trumpf

Um sich trotzdem auf dem Weltmarkt durchzusetzen, müssen sich die Firmen einiges einfallen lassen. Das reicht von ständig verbesserten oder neuen Produkten über einen internationalen Werkverbund bis zu Modellen mit flexiblen Arbeitszeiten und einer regelmäßigen Steigerung der Produktivität.

Beispiele solcher Strategien von Bayerns Metall- und Elektroindustrie beschreibt AKTIV in der Galerie unten. Ein Trumpf aller hiesigen Unternehmen sind ihre gut ausgebildeten Beschäftigten – mit zum Teil einzigartigem Spezialwissen.

Die Geschäftsführer und Unternehmer machen aber klar, dass aus dem Ruder laufende Arbeitskosten zulasten von Investitionen in die Zukunft gehen. Das gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit und damit letztlich Arbeitsplätze in den Betrieben.


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Der Standort D verliert an Wettbewerbsfähigkeit. Davor warnt eindringlich Alfred Gaffal, Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft. Warum ihm steigende Arbeitskosten große Sorgen machen, lesen Sie hier.

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