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Nachwuchs-Wettbewerb

Azubi-Energy geht in die zwölfte Runde

Werkstücke, Maschinen oder Prozesse – Hauptsache, die Ideen sind innovativ! Jetzt kann der Metall- und Elektro-Nachwuchs wieder beim Wettbewerb „Azubi-Energy“ zeigen, was er kann.

Arbeit und Vergnügen: Die Mannschaft von Jungheinrich in Norderstedt belegte 2015 den zweiten Platz. Foto: Nordmetall

Arbeit und Vergnügen: Die Mannschaft von Jungheinrich in Norderstedt belegte 2015 den zweiten Platz. Foto: Nordmetall

Gewinner: Die Azubis von Blohm + Voss überzeugten mit ihrer Arbeit. Foto: Nordmetall

Gewinner: Die Azubis von Blohm + Voss überzeugten mit ihrer Arbeit. Foto: Nordmetall

Danach ging es gemeinsam nach London. Foto: Nordmetall

Danach ging es gemeinsam nach London. Foto: Nordmetall

Ab sofort können die jungen Fachkräfte der norddeutschen Metall- und Elektro-Industrie wieder zeigen, was in ihnen steckt.

Zum zwölften Mal seit 1995 startet der Wettbewerb „Azubi Energy“ der Arbeitgeberverbände Nordmetall und AGV Nord. Innovative Ideen für neue Produkte und Produktionsverfahren sind gefragt. Ob neue Werkstücke, verbesserte Maschinen und Produktionsanlagen oder auch Prozessoptimierungen – der Kreativität der Auszubildenden sind keine Grenzen gesetzt.

Anmeldungen sind bis zum 1. März 2017 möglich

Die Teams aus Mitgliedsbetrieben der Verbände dürfen aus höchstens sechs Azubis plus Ausbilder bestehen. „Ihre Projekte sollen einen engen Bezug zur betrieblichen Realität herstellen“, sagt Nordmetall-Bildungsreferentin Joyce Müller-Harms. „Wichtig ist, dass es die Lösung im Unternehmen noch nicht gibt und der Betrieb einen Mehrwert davon hat“, fügt sie an. Bei den Siegerprojekten in den Vorjahren war das stets der Fall.

So hatte etwa das Gewinnerteam des zehnten Wettbewerbs, Azubis des Hamburger Mercedes-Benz-Werks, ein ergonomisch optimiertes Schraubwerkzeug gebaut, das die Kollegen in Stuttgart so gut fanden, dass sie es gleich behielten.

Nach der Anmeldung bis spätestens 1. März 2017 bleiben den Teams mehrere Monate Zeit, ihr Projekt umzusetzen. Wichtig ist, dass sie dabei alle Projektphasen dokumentieren.

„Während der Gestaltungsphase kommt es neben Kreativität und Know-how besonders auf Teamarbeit, Zeit- und Projektmanagement, Kalkulation und Kostenbewusstsein an“, sagt Müller-Harms. Am Ende stehen dann vor allem die Präsentationsfähigkeiten im Fokus.

Wie beim vorhergehenden Wettbewerb werden sich die Azubi-Teams gegenseitig bewerten, indem sie eine Gewinnreihenfolge mithilfe eines Bewertungsrasters festlegen.

Den Siegern winken attraktive Preise

Damit wollen die Wettbewerbsmacher die Wertschätzung der Azubis untereinander fördern. Außerdem wird eine Fachjury die Teams in ausgewählten Kategorien bewerten und Sonderpreise vergeben.

Zusätzlich zum Auftritt vor einem großen Publikum während des Finales winken den Siegern Pokale und attraktive Preise. Mitmachen lohnt sich also in jedem Fall.

Das Wettbewerbsfinale wird im Herbst des Jahres 2017 stattfinden. Zeit, Ort sowie Ablauf werden rechtzeitig bekannt gegeben. Der Wettbewerb wird nur bei einer ausreichenden Anzahl von Teams in die neue Runde gehen.

Anmeldung und Infos unter:

wir-bilden-den-norden.de/azubi-energy


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