Elektro-Mobilität

Ampera auf dem Weg zur Serie


Der neue Opel Ampera: Die Batterie des Viersitzers wird an einer normalen 230-Volt-Steckdose geladen. Foto: Werk

Opel vereint Umweltschutz, Spaß am Fahren und Bezahlbarkeit

Rüsselsheim. Alternative Antriebe und innovative Fahrzeugkonzepte. Das sind Gebiete, auf denen der Autobauer Opel intensiv arbeitet. „Beide Themen sind eng miteinander verbunden und die Grundlage, auf der wir von der technologischen Seite her unsere Zukunft bauen“, erklärt Rita Forst, Geschäftsführerin Engineering von Adam Opel.

Bei Fahrzeugen mit alternativen Antrieben wird an drei unterschiedlichen Konzepten gearbeitet. Erstens an einem Elektro-Antrieb mit konventionellem Verbrennungsmotor zur Verlängerung der Reichweite. So auch beim aktuellen Ampera.

Brennstoffzellen für jeden Autotyp

Kurzstrecken bis zu 60 Kilometer deckt der E-Antrieb. „Der zusätzliche Verbrennungsmotor ermöglicht auch weitere Fahrten und überwindet das Problem der Reichweitenangst und die Sorge vor dem Liegenbleiben“, erläutert Forst.

Zweitens arbeiten ihre Entwicklungsingenieure an einem rein batterieelektrischen Kleinwagen für die Stadt. Und drittens gibt es ein Konzept mit Brennstoffzelle, dem keine Grenzen bezüglich Größe und Funktion des

Autos gesetzt sind.

So will Opel drei Faktoren zusammenbringen: Umweltfreundliche Antriebsenergie, Spaß am Fahren und Bezahlbarkeit. Forst: „Das ist die eigentliche Herausforderung.“

Texte: Maja Becker-Mohr

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