Seit 15 Jahren qualifiziert das Studienprogramm dual@TUHH Studentinnen und Studenten zu Fach- und Führungskräften. Das Angebot kommt sowohl beim Nachwuchs als auch bei Unternehmen sehr gut an. Viele Firmen machen mit.

Warteschleife auf dem Berufskolleg gedreht, sich zu spät für eine Ausbildung beworben: Manche Jugendliche tun sich extrem schwer, den Sprung ins Berufsleben zu schaffen. Ein Projekt des Märkischen Arbeitgeberverbands hilft ihnen.

Die Firma Schulte-Wiese ist eine der letzten Schmieden in Plettenberg. Sie fertigt Teile für den Bergbau, die Bahntechnik, den Maschinenbau und Nutzfahrzeugmarkt. Jetzt sah sich der Arbeitskreis SchuleWirtschaft dort um.

Das Papenburger Unternehmen, das zur Rheinmetall-Gruppe gehört, wurde für sein Engagement in der Nachwuchsarbeit geehrt – und darf sich nun „besonders ausbildungsfreundlicher Betrieb“ nennen.

Der eine will nach der Lehre noch den Techniker machen, der andere mit einem berufsbegleitenden Studium beginnen. Der Anlagenbauer Piller in Osterode am Harz setzt auf selbst ausgebildete Fachkräfte. Hier zwei Beispiele.

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