Die besten Apps für tolle Urlaubsbilder: AKTIVonline

Das Smartphone ersetzt oft eine unhandliche Foto- oder Video-Kamera

Die besten Apps für tolle Urlaubsbilder

Foto: Fotolia

Das Handy haben die meisten Menschen immer bei sich. Da liegt es nahe, Urlaubsbilder mit dem Smartphone zu machen. Damit erspart man sich möglicherweise, eine schwere Kamera und eventuell sogar Wechselobjektive mitzuschleppen. Zwar bieten Handy-Kameras noch nicht die gleiche Qualität wie eine digitale Spiegelreflexkamera – aber sie können schon eine ganze Menge. Vor allem, wenn man sie mit den passenden Apps ausrüstet.

Was mit Apps alles möglich ist

Natürlich kann man mit dem Smartphone und der eingebauten Kamera Fotos und Videos machen. Es gibt aber auch spezielle Apps, mit denen Filter über die Fotos gelegt werden können. Andere ermöglichen es, Postkarten mit den eigenen Motiven zu verschicken. Die digitalen Bilder lassen sich zuvor mit speziellen Anwendungen noch verbessern. Auch Fotomontagen und Kalendergestaltung sind direkt am Smartphone möglich.

Auch für Videos gibt es unterschiedliche Angebote: Einige ermöglichen Timelapse-Videos – damit lässt sich beispielsweise ein Sonnenuntergang beschleunigt aufnehmen. Andere Apps machen kurze Sechs-Sekunden-Videos, die automatisch ins Netz geladen und mit dem Freundeskreis geteilt werden.

Hilfreiche und spannende Foto- und Video-Apps

Smartphone-Apps für Foto und Video gibt es wie Sand am Meer. Es lohnt sich, den App-Store auf eigene Faust zu durchsuchen und Dinge auszuprobieren. Nicht jeder kommt mit allen Apps zurecht. Dies sind einige Vorschläge aus der Fotowelt, mit denen sich schnell interessante Ergebnisse erzielen lassen.


Stativ und Wechselobjektive fürs Smartphone

Für die Smartphone-Kamera gibt es übrigens auch verschiedene Tele- und Fisheye-Objektive sowie Stative. Einfach beispielsweise bei Online-Versandhäusern nach Begriffen wie „Smartphone Objektiv“ suchen.

Achtung, nicht alle Apps sind sicher

Der Haken bei Apps: Manche spionieren die auf dem Smartphone hinterlegten Daten aus, und manche enthalten Viren. Die hier vorgestellten Apps kommen entweder von bekannten Firmen oder sind vielfach von anderen Nutzern empfohlen worden. Eine Garantie ist das trotzdem nicht. Aber: „Die gängigen App-Stores prüfen, ob es sich bei den Apps um Schadprogramme handelt“, sagt Tobias Arns vom Branchenverband Bitkom.

Durch die Bewertungen anderer Nutzer, die Downloadzahlen und auch über die Anzahl der Apps, die ein Entwickler anbietet, könne man einen Eindruck von der Seriosität des Anbieters bekommen. „Vorsichtig sollte man bei der Installation von Zusatzprogrammen aus anderen, unbekannten Quellen außerhalb der App-Stores sein, wie das zum Beispiel bei Android möglich ist.“ Sinnvoll ist es also, beim Herunterladen von Apps den gesunden Menschenverstand walten zu lassen.

Vorsicht vor den Internetkosten!

Der Einsatz des Handys als Urlaubskamera kann einen zweiten Haken haben – nämlich dann, wenn der Urlauber im Ausland ist. Denn es gibt einige Apps, die nur richtig funktionieren, wenn sie mit dem Internet verbunden sind. Das kann teuer werden! Zwar darf laut EU-Verordnung ab dem 1. Juli 2014 ein Megabyte, das innerhalb der EU heruntergeladen wird, nicht mehr als 20 Cent plus 19 Prozent Mehrwertsteuer, also 24 Cent kosten, aber auch das kann sich summieren.

Viele Provider bieten spezielle Auslandstarife an. Die müssen unter Umständen vor der Reise aktiviert werden – und sie sind nicht in jedem Fall billiger als der Preis, den die EU vorsieht. Nachrechnen lohnt sich. Wer außerhalb der EU das Handy im Internet nutzen möchte, sollte eine Prepaid-SIM-Karte eines Providers im Urlaubsland kaufen. In vielen Hotels gibt es auch ein WLAN – aber Achtung! Im offenen WLAN können Daten leicht abgegriffen werden. Etwas sicherer surft, wer sich in ein WLAN einloggen muss.

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29.06.2016

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